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    <title>Bild - Kultur - Philosophie</title>
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    <description>Kommentare zu Bild, Kultur und Philosophie</description>
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    <image>
      <title>Bild - Kultur - Philosophie</title>
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    </image>
    <item>
      <title>Aquarelle und Bücher 1969-2017. Anselm Kiefer im HAUS KIEFER ab 20.03.2026</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/aquarelle-und-bucher-anselm-kiefer-im-haus-kiefer-ab-20-03-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf den Spuren des Ausdrucks in der neuen Ausstellung im HAUS KIEFER im Badischen Ottersdorf
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/A.+Kiefer_Ticket_noch+nicht.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hauskiefer.mapado.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Homepage HAUS KIEFER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://hauskiefer.mapado.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           , Ticketservice
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Anselm Kiefer. Noch nicht. 1974. Aquarell, Kugelschreiber auf Papier, 23,3 x 32 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen sich Gefühle über die schnellen, leichten Striche der Aquarelle leichter ausdrücken als über die klassische Malerei? Hier befreite, zarte Lebhaftigkeit, dort gezähmter, kontrollierter Ausdruck? Haben Kiefer und Nolde mehr Ähnlichkeit, als man ahnt? 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den Spuren des Ausdrucks und der Bedeutung, die mit ihm vermittelt wird, ist Thema der Führung von Anselm Kiefers Aquarellen und Büchern in der neuen Ausstellung im HAUS KIEFER.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn in den Werken verbinden sich die zarten, transparenten Spuren der Aquarellfarben im Einzelbild und als Serie auf poetische und intime Weise mit Themen wie Landschaften, menschlichen Figuren und Selbstbildnissen sowie mit Motiven aus Geschichte, Mythologie, Literatur, Philosophie, Alchemie und dem körperlichen Empfindungsreichtum des Menschen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber werden im Kern existenzielle Fragen über uns selbst, unsere Beziehung zu anderen und zur Gemeinschaft Thema. Insbesondere die Beziehung zwischen den Geschlechtern und zur Stellung der Frau in diesem Verhältnis werden über die Aquarelle von Kiefer aufgegriffen und kritisch hinterfragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedhofstr. 1, 76437 Rastatt-Ottersdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anfragen für Führungen an Martina Sauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:msauer@bildphilosophie.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            msauer@bildphilosophie.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+49 72239129174" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            +49 7223 9129174
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (AB)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Literatur zum Thema zum kostenfreien Download: Martina Sauer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/arthistoricum.344.471" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Faszination – Schrecken, Zur Handlungsrelevanz ästhetischer Erfahrung anhand Anselm Kiefers Deutschlandbilder
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2. Aufl. 2012. Heidelberg: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/arthistoricum.344.471" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arthistoricum.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2018 (Ausgezeichnet in Theorie mit dem Hans-und-Lea-Grundig-Preis 2015 der Rosa-Luxemburg-Stiftung [Berlin, 26.11.2015])
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 14:56:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/aquarelle-und-bucher-anselm-kiefer-im-haus-kiefer-ab-20-03-2026</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Realität ist doch Realität, oder nicht?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/realitat-ist-doch-realitat-oder-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausstellung im Museum Frieder Burda bis 02. August 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamania-Rundgang_20260226.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chuck Close, Phil, 1969, Acryl und Grafit a.L., 275 x 213,4 cm, Whitney Museum of American Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rundgang mit dem Dr. Daniel Zamani, künstlerischen Direktor im Museum Frieder Burda, Baden-Baden Foto: Martina Sauer 26. Februar 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           L
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ässt sich ernsthaft über 60 Jahre Fotorealismus sprechen? Realität ist doch Realität, oder nicht? Gibt es einen Unterschied zum Begriff der Wirklichkeit, der hier berechtigter Weise auftaucht? Die vorgestellten 33 Künstler:innen sind zudem keine Fotografen, sondern Maler. Ihre insgesamt 95 Werke geben viel Raum und Anlass um darüber zu sprechen. Hmm, und wie steht es vor diesem Fragehintergrund um die Bedeutung der Medien, sei es die der Fotografie im Verhältnis zur Malerei oder Schablonentechnik und dem Einsatz von Computern, die hier u.a. mit zum Einsatz kommen? Eine spannende Ausstellung zu aktuellen Fragen unserer Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich über Ihr Interesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führungen über Kunst und Philosophie mit Dr. Martina Sauer nach Vereinbarung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           msauer@bildphilosophie.de
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           07223-9129174 (AB)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *Literatur zum Thema zum kostenfreien Download am Beispiel von Karin Kneffel, die in der Ausstellung vertreten ist vgl. Martina Sauer, 09/2020
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00007047" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           What is reality? Walter Benjamin, Roland Barthes, Jacques Derrida, Judith Butler, and the artist Karin Kneffel on the deconstruction of the familar as liberation from determiniation.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In: Martina Sauer (ed.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           On the Postmodern Age
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            [
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://artstyle.international/issue-6/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Art Style 6
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ]:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             101—120.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 13:52:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/realitat-ist-doch-realitat-oder-nicht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamania-Rundgang_20260226.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamania-Rundgang_20260226.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flair in Bühl wie in der Stadt der Liebe: Paris?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/flair-in-buhl-wie-in-der-stadt-der-liebe-paris</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Freitag, 27.02., 19:00, wurde im Laden der Tafel in Bühl an der Jägerkreuzung, organisiert von den Grünen, der Film von Igwar Perowanowitsch „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=R5jQc1jXLAU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cycling Cities
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ (YouTube 13.12.2025) gezeigt. Der Weg des jungen Radfahrers, so wurde allen Besuchern deutlich, führte diesen im Mai 2025 über viele Stationen auch nach Paris. Der Wandel der Stadt, in der ich in den 1980ern studierte, hat mich am meisten beeindruckt: 250 Millionen Euro wurden zuletzt, in einer zweiten Phase für "Cycling City 100%", von 2021 bis 2026, von Bürgermeisterin Anne Hidalgo,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paris.fr/pages/un-nouveau-plan-velo-pour-une-ville-100-cyclable-19554" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           lt. Mitteilung der Stadt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in die Umgestaltung von Paris von einer des Autos in eine für den Menschen eingeplant. Umfangreiche Grünanlagen, reine Fußgänger- und Fahrradstraßen lösten - und lösen noch - das Auto nach und nach ab. In den Niederlanden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nation der Fahrräder, ist das in vielen Städten, schon lange vor der Umgestaltung von Paris, Alltag. Doch mit den Grünzonen, der Vertreibung des Autos und dem Fokus auf das entspannte, grüne, vielgesichtige Leben, ist Paris als Vorbild definitiv ganz vorne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann das im Kleinen, Vorbild für die Kleinstadt Bühl sein? Die Zukunft, das zeigt die Nutzung des Internets und die Verlegung der Filialen einschließlich des Krankenhauses in die Nachbarorte, liegt in der Atmosphäre der Stadt Bühl. Statt „Nicht-Orten“, mit den Worten des Kulturanthropologen Marc Augé (und damit toten Plätzen und schnellen Durchgangsstraßen), gilt es einen lebenswerten, grünen und vor allem liebenswerten Ort zu schaffen. Chapeau Paris! Viel Erfolg für Bühl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Paris_Rathausplatz_23.06.2025_17.01.2025.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Paris_Rathausplatz_17.01.2025-aab51659.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Vorplatz des Pariser Rathauses
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sortiraparis.com/lieux/63173-place-de-l-hotel-de-ville" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            (Place de l'Hôtel de Ville de Paris
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           hat sich in einen Stadtwald verwandelt!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die im Oktober 2024 begonnenen Arbeiten zur Begrünung des symbolträchtigen Platzes der Hauptstadt wurden fortgesetzt. Das Projekt, das zur Bekämpfung von Wärmeinseln und zur Förderung der städtischen Biodiversität beitragen soll, neigt sich dem Ende zu. (Foto unten: 17.1.2025)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für 9,6 Mio. Euro wurde seit dem 16. Oktober 2024 der Patz entsiegelt und der Stadtwald am Samstag, den 21. Juni 2025 eingeweiht! (Foto nacher: oben)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Begrünungsmaßnahme erstreckt sich über eine Fläche von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2 500 Quadratmetern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            etwa 25% bis 30% begrünt wurden. Der Vorplatz beherbergt fast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           50 Bäume
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , darunter einheimische und klimawandelresistente Arten wie Eiche, Hainbuche, Amerikanischer Feigenbaum und Micocoulier Julian. Diese Bäume werden von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           über 20.000 Pflanzen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begleitet, darunter Sträucher und Farne, um eine Waldatmosphäre zu schaffen. Auf beiden Seiten des Vorplatzes wurden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           bewaldete
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haine angelegt, um Kühle zu bieten und schattige Bereiche zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Leserbrief in den Badischen Neuesten Nachrichten für den Lokalteil Bühl am 3.3.2026 eingereicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:51:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/flair-in-buhl-wie-in-der-stadt-der-liebe-paris</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Paris_Rathausplatz_23.06.2025_17.01.2025.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Paris_Rathausplatz_23.06.2025_17.01.2025.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Zur Wirkmacht der Bilder" (bzw. der Künste) - Erinnerung und Würdigung des verstorbenen Philosophen Bernhard Waldenfels in einem virtuellen Austausch post mortem († 23. Januar 2026 mit 93 Jahren</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/zur-wirkmacht-der-bilder-bzw-der-kunste-erinnerung-und-wurdigung-des-verstorbenen-philosophen-bernhard-waldenfels-in-einem-virutellen-austausch-post-mortem-23-januar-2026-mit-93-jahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Waldenfels_Cover_Modi+%C3%A4sth.+Erfahrung.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist die Hingabe des Menschen an die Welt, die Waldenfels im Rahmen seiner Forschungen im Anschluss an phänomenologische Ansätze wie etwa die Husserls und Heideggers als zentralen Ausgangspunkt ansah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Austausch mit ihm über diesen Zusammenhang (etwa in Hamburg im Warburg Haus, aber auch brieflich im Juli 2011 und 2012), verweist er darauf, dass er die Hingabe des Menschen an die Welt als ursprünglicher ansehe als die Begegnung des Rezipienten mit einem Bild oder das Tun des Gestalters beim Bildherstellen. Er begreife sie vielmehr als ein „Grundgeschehen“. Diesem Ansatz kann ich nur zustimmen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            „Was ich Widerfahrnis, Pathos oder Af-fekt nenne,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eröffnet eine leiblich und auch zeitlich zu bestimmende Tiefendimension des Pathischen,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           die ich in er Theorie formaler Sichtbarkeit,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           aber auch in einer Hermeneutik des Bildsinns vermisse.“ (Brief aus München von Bernhard Waldenfels, 7.7.2011).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldenfels´ Forschungen aufzugreifen und sich an die Gespräche mit ihm auf Tagungen zu erinnern ist unvergesslich. In diesen Begegnungen lebt er wohl nicht nur in mir, sondern auch in anderen nach. Ihn entsprechend zu ehren und seine Forschungen zu würdigen kann ich schließlich nur von mir selbst aus, vgl. hierzu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2006, in meiner Rezension zur Eröffnung des nationalen Forschungsschwerpunktes „Bildkritik“ (Eikones) von Gottfried Boehm in Basel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3307/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3307/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2008 in der Rezension zum Tagungsband dazu (gemeinsam mit der Besprechung von Lambert Wiesings Buch über die „Sichtbarkeit des Bildes“):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sehepunkte.de/2010/07/15646.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.sehepunkte.de/2010/07/15646.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2011, in der Begegnung zur Tagung „Bruch, Schnitt, Riss´ in Hamburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hsozkult.de/event/id/event-66713" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.hsozkult.de/event/id/event-66713
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2014, mit der Veröffentlichung meines Tagungsbeitrags zur Frage der „Kunst als ästhetische Strategie“ in Auseinandersetzung mit dem Ansatz von Waldenfels, Heidegger, Cassirer und Böhme, in: „Visuelle Anthropologie“, hg. von dem Theologen und Philosophen Philipp Stoellger mit Marco Gutjahr:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3309/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3309/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sowie schließlich 2012 (2. Aufl. 2018), in einem Buchprojekt zur Einordnung von Bernhard Waldenfels zur Frage der „Handlungsrelevanz ästhetischer Erfahrung“:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/344" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/344
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (vgl. S. 56-61)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:09:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/zur-wirkmacht-der-bilder-bzw-der-kunste-erinnerung-und-wurdigung-des-verstorbenen-philosophen-bernhard-waldenfels-in-einem-virutellen-austausch-post-mortem-23-januar-2026-mit-93-jahren</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die wissenschaftliche Plattform Academia.edu vertrauenswürdig? Auf keinen Fall.</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/academia-edu-vertrauenswuerdig-auf-keinen-fall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Begeisterung begann ich ab 2014 meine Fachbeiträge auf der zum wissenschaftlichen Austausch gegründeten Plattform
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://academia.edu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           academia.edu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hochzuladen. Forschende aus dem eigenen Foschungsfeld und solche anderer Disziplinien sowie Studierende aus aller Welt konnten derart an der aktuellen Forschung aller teilhaben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nun die Ernüchterung: Seit kurzem, wie Kolleg*innen bereits publik machten, kommerzialisiert academia.edu alles, was dort veröffentlicht wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hmm, doch vielleicht hat die Plattform das schon immer getan und erst jetzt mit dem neuen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europa.eu/youreurope/business/running-business/intellectual-property/copyright/index_de.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-weiten Copyright-Rechten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            inklusive der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-KI-Verordnung (
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           KI-VO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (seit 21. Mai 2025, siehe hierzu den Blog des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rechtsanwalts Tobias Beltle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            v. 15.10.2025), verlangt sie die Zustimmung der Autor*innen zur Nutzung der eingestellten Daten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Forschenden sollen nun „offiziell“ auf Academia.edu dieser Verwertung zustimmen. Das habe ich sogar getan. Denn immerhin habe ich - seit meinen ersten Einträgen mit über 100 Publikationen - über 19.000 Public Views (akutell ansteigend, Top 3%). Verweigert habe ich die Nutzung insofern, dass ich nun alle Texte gelöscht und mit einer Klausel zum Copyright ersetzt habe und dem Hinweis, dass die Texte für Interessierte nach wie vor, jetzt, über meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/newpage0dd9248d"&gt;&#xD;
      
           Homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            heruntergeladen und für nicht-kommerzielle Zwecke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CC BY NC A 4.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genutzt werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. hierzu: Academia.edu´s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/terms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Terms of Use
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von Mitgliedern gewährte Lizenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir können nach eigenem Ermessen Mitgliedern gestatten, Mitgliederinhalte zu posten, hochzuladen, zu veröffentlichen, einzureichen oder zu übertragen. Indem Sie Mitgliederinhalte über die Website oder die Dienste zur Verfügung stellen, gewähren Sie Academia.edu hiermit eine weltweite, unwiderrufliche, lizenzgebührenfreie, nicht exklusive, übertragbare Lizenz zur Ausübung aller Urheberrechte in allen Medien und zur Ermächtigung anderer, dasselbe zu tun, im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Bereitstellung der Dienste und Inhalte für Sie und andere Mitglieder, einschließlich der Erstellung und des Hostings von Outputs und der Verwendung von KI zur Erstellung von Adaptionen und anderen abgeleiteten Werken von Mitgliederinhalten, vorausgesetzt, dass die Mitgliederinhalte nicht gewinnbringend an Dritte verkauft werden. Academia.edu beansprucht keine Eigentumsrechte an Mitgliederinhalten, und nichts in diesen Bedingungen schränkt Ihre Rechte zur Nutzung und Verwertung von Mitgliederinhalten ein. Sie erklären sich damit einverstanden, dass Academia.edu Mitgliederinhalte im Zusammenhang mit der Bereitstellung und Verbesserung seiner Dienste analysieren, umwandeln und abgeleitete Werke davon erstellen darf." (Zitat aus den Terms of Use, dt. Martina Sauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Is the scientific platform Academia.edu reputable? Absolutely not.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In 2014, I enthusiastically began uploading my academic articles to
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://academia.edu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           academia.edu
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , a platform founded for scientific exchange. Researchers from my own field and other disciplines, as well as students from all over the world, were able to participate in everyone's current research. And now the disillusionment, academia.edu has recently started commercializing everything that is published there.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hmm, maybe the platform has always done this and only now, with the new
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://europa.eu/youreurope/business/running-business/intellectual-property/copyright/index_de.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU-wide copyright laws
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , including the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           EU AI Regulation (
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AI-VO
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (since May 21, 2025, see the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.btl-recht.de/blog/die-neue-ki-verordnung-auswirkungen-auf-das-urheberrecht/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           blog of lawyer Tobias Beltle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dated October 15, 2025), which now requires the authors´ consent to use their data.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            We researchers are now supposed to “officially” agree to this use on Academia.edu. I actually did so. After all, since my first entries, I have had over 100 publications and more than 19,000 public views (currently rising, top 3%) However, I have refused to allow their use insofar as I have now deleted all texts and replaced them with a copyright clause and a note that the texts can still be downloaded from my
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/newpage0dd9248d"&gt;&#xD;
      
           homepage
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and used for non-commercial purposes under
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           CC BY NC A 4.0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cf.: Academia.edu´s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/terms" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Terms of Use
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           License granted by Member
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We may, in our sole discretion, permit Members to post, upload, publish, submit or transmit Member Content. By making any Member Content available through the Site or Services, you hereby grant to Academia.edu a worldwide, irrevocable, royalty-free, non-exclusive, transferable license to exercise any and all rights under copyright, in any medium, and to authorize others to do the same, in connection with operating and providing the Services and Content to you and to other Members, including the generation and hosting of Output and the use of AI to generate adaptations and other derivative works of Member Content, provided that the Member Content is not sold to a third party for a profit. Academia.edu does not claim any ownership rights in any Member Content and nothing in these Terms will be deemed to restrict any rights that you may have to use and exploit any Member Content. You agree that Academia.edu may analyze, transform, and create derivative works from Member Content in connection with providing and improving its Services.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Urheberrechte_Klausel_Academia_de_en_25.12.2025.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative text uploaded—after the deletion of over 100 posted texts—to my page at Adacemia.edu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochgeladener Alternativtext - nach der Löschung von über 100 eingestellten Texten - auf meiner Adacemia.edu-Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:07:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/academia-edu-vertrauenswuerdig-auf-keinen-fall</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Urheberrechte_Klausel_Academia_de_en_25.12.2025.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Urheberrechte_Klausel_Academia_de_en_25.12.2025.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dürfen wir öffentlich trauern? Ja.</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/duerfen-wir-oeffentlich-trauern-ja</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erinnerung an eine herausragende - zu jung verstorbene - Forscherin im Feld der Semiotik
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           über die Bedeutung von Gesten: Irene Mittelberg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mahnung an verpasste Chancen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Irene_Homepage_RWTH+Aachen-+Foto.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Irene Mittelberg (22. Mai 1967 - 11. Oktober 2025). Foto: Homepage RWTH Aachen, Ute Haupts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vgl. zu ihren Forschungen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Irene Mittelberg and Jennifer Hinnell. Iconicity, Schematicity, and Representation in Gesture. In: Alan Cienki (ed.).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The Cambridge Handbook of Gesture Studies
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           . Cambridge University Press 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für Irene.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was können wir tun, wenn wir einen lieben Menschen verlieren? In mir machte sich Sprachlosigkeit breit. Corona machte bereits einen schlimmen Schnitt in das Miteinander mit vielen - auch zu Irene. Begegnungen konnten nicht stattfinden ... verstummten. Das bedaure ich sehr in vielerlei Hinsicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier liegt immer noch - als Mahnung an jeden Tag - ein Buch auf meinem Nachttisch (auf einer hölzernen Truhe), das ich ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geschickt habe. "Ingeborg Bachmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " (2011). Noch so eine Verschiebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿ ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem anderen, neuen Sinn möchte ich einen Satz darin, in dem Wittgenstein gewürdigt wird, Irene widmen. Er handelt vom Schweigen: "Alles Denkbare, das das Undenkbare von innen begrenzt, deutet so auf das Unsagbare!" (S. 7-8)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit dem Unsagbaren, aber gestisch Fühlbaren - und damit semiotisch Relevanten - hat sich Irene beschäftigt, so wie ich im Feld des wahrnehmbaren Bildes. Das und viel mehr hat uns verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Den gerade fertig gestellten Aufsatz, habe ich ihr gewidmet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "On the Connection between the Perception of Vitality Forms in Images and Synchronization Processes in the Formation of Frames. Vitality semiotics and the prerequisites in frame formation using Katharina Sieverding´s 1973/74 photographic work, Transformers, as an example. In: Martina Sauer &amp;amp; Natalia Igl (eds.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frames and Framing: Dynamic Nature and Material Cognitive Interplays
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Zeitschrift für Semiotik 2-3]. Tübingen: Stauffenburg Verlag 2026 (forthcoming).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Alles Liebe Dir, Irene, Martina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           To Irene.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           What can you do when you lose a dear one? I was left speechless. Corona had already made a terrible cut in my relationships with many people—including Irene. Encounters could not take place... they fell silent. I regret this very much in many ways.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           There is still a book on my bedside table (on a wooden chest) that I never sent her, serving as a daily reminder. “Ingeborg Bachmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ” (2011). A further postponement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In another, new sense, I would like to dedicate a sentence in it, in which Wittgenstein is honored, to Irene. It is about silence: “Everything thinkable that limits the unthinkable from within thus points to the unspeakable!” (pp. 7-8)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irene dealt with the unspeakable, but gesturally feelable—and thus semiotically relevant—just as I did in the field of the perceptible image. That and much more connected us.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I addressed the recently completed essay to her:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "On the Connection between the Perception of Vitality Forms in Images and Synchronization Processes in the Formation of Frames. Vitality semiotics and the prerequisites in frame formation using Katharina Sieverding's 1973/74 photographic work, Transformers, as an example. In: Natalia Igl &amp;amp; Martina Sauer (eds.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frames and Framing: Dynamic Nature and Material Cognitive Interplays
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Zeitschrift für Semiotik 2-3]. Tübingen: Stauffenburg Verlag 2026 (forthcoming)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All my love to you, Irene, Martina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:44:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/duerfen-wir-oeffentlich-trauern-ja</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>"Storytelling forever" bzw. "Gefangen in Rollenbildern". Stimmt das?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/storytelling-forever-bzw-gefangen-in-rollenbildern-stimmt-das</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Selbstverständnis von Frauen (und Männern) gestern und heute
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die These, dass wir in einem "Storytelling forever" feststecken - und damit seien es männliche oder weibliche Rollenbilder in unserem Verhalten bestätigen - stimmt. Dennoch, so stellt sich heraus, sind wir innerhalb unserer vorgegebenen Grenzen wandlungsfähig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeigte sich mir konkret in der Auseinandersetzung mit dem Bild der Frauen von sich selbst, das im Vergleich zu den 1980er Jahren zu heute neue Züge angenommen hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist der Vergleich des öffentlichen Auftritts im „Fleisch als Kostüm“ bzw. „Meat &amp;amp; Dress“ der Performerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Vanitas:_Flesh_Dress_for_an_Albino_Anorectic" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jana Sterbak
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 1980er Jahren mit den Inszenierungen der Pop-Ikone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Meat_dress_of_Lady_Gaga" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lady Gaga
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den 2010er Jahren, die das verdeutlicht. Bei beiden ist die Auseinandersetzung mit der Rolle als Frau in der Gesellschaft offensichtlich. Doch der Vergleich eröffnet zugleich, dass sich die Wut der Frauen in den 1980er Jahren darauf, sich von den Rollenvorgaben nicht lösen zu können, sich seit den 2010er Jahren wandelte. Überraschend verflüchtigte die Wut sich in einem lebhaften, freien Spiel mit den Rollenbildern. Vom faktischen zum postfaktischen Zeitalter vollzieht sich damit ein bemerkenswerter Wandel, der sich in der Theorie dazu widerspiegelt (und bemerkenswerter Weise auch in meiner eigenen Erfahrung &amp;#55357;&amp;#56841;).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Coming soon:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer. Von der Wut zum Spiel. Meat &amp;amp; Dress bei Jana Sterbak &amp;amp; Lady Gaga als Beispiele für einen Wandel im Storytelling im Selbstbild von Frauen vom faktischen zum postfaktischen Zeitalter. In: Lars Grabbe (ed.).
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bildkritik und Kommunikation im postfaktischen Zeitalter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           [IMAGE]. Köln: Herbart von Halem, 2026
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Homepage_Storytelling+forever.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 11:32:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/storytelling-forever-bzw-gefangen-in-rollenbildern-stimmt-das</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Homepage_Storytelling+forever.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Homepage_Storytelling+forever.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DebattierClub: Philosophie +:  Ethik und Moral - ein folgenreicher Unterschied (SS 2026 an der vhs Baden-Baden)</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/debattier-club-philosophie---ethik-und-moral-ein-folgenreicher-unterschied-ss-2026-vhs-baden-baden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein für uns alle - alltägliches - Dilemma soll im Sommersemester 2026 im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           DebattierClub: Philosophie+
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            an der Volkshochschule Baden-Baden diskutiert werden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ethik und Moral - ein folgenreicher Unterschied.  
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhere Ideen bzw. allgemeine Sittengesetze einerseits und das eigene Verständnis von dem richtigen Tun andererseits können in einen heftigen Konflikt kommen. In der Philosophie wurde darüber schon immer nachgedacht. Anregungen für die Diskussion über dieses Dilemma sollen uns Textpassagen aus der Antike von Platon, im Mittelalter von Augustinus und seit der Moderne und der Postmoderne von Kant, Arendt und Habermas (u.a.) geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DebattierClub: Philosophie +
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. phil. Martina Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volkshochschule Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 x dienstags im März 2026, 3., 10., 17., 24., jeweils 10:00 bis 11:30
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmeldung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vhs Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jägerweg 12 | 76532 Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Tel.:  07221 99 65-360
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            Fax: 07221 99 65-369
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
            info@vhs-baden-baden.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:19:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/debattier-club-philosophie---ethik-und-moral-ein-folgenreicher-unterschied-ss-2026-vhs-baden-baden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutscher Impressionismus? Flanieren durch eine vergangene Epoche voller Hoffnung</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/deutscher-impressionismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was unterscheidet den deutschen vom französischen Impressionismus?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der wundervollen, eindrücklichen Ausstellung im Museum Frieder Burda in Baden-Baden mit dem Untertitel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Max Liebermann und seine Zeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           stellt sich diese Frage unmittelbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Antwort darauf ist vielfältig. Die bemerkenswerteste ist für mich diejenige, dass diese Phase als eine Epoche des Innehaltens und der Hoffnung in Deutschland vor dem Umbruch mit dem II. Weltkrieg zu verstehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts ist danach wie zuvor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Max Liebermanns malerisch und kulturpolitisch bedeutsames und einflussreiches Wirken, das diesen Zeitraum ab dem 2. Kaiserreich, mit dem deutsch-französischen Krieg 1870/71, und der Machtübernahme durch Hitler 1933 in besonderer Weise markiert. Sie endet abrupt angesichts dessen, was dann passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Epoche selbst zeichnet sich - angesichts der Ereignisse im Nachhinein - durch ein bemerkenswerten Moment der Utopie, ja der Verklärung, aus. Denn in den über 100 zumeist kleinformatigen Tafelbildern in der Ausstellung, die jenseits von elitären monarchischen und einschränkenden religiösen Interessen für den häuslichen Gebrauch gedacht waren, zeigt sich eine Zuversicht über eine Einheit zwischen Menschen und mit der Natur, die erstaunt. Sie sprechen von Kindern, die die Zukunft spielerisch frei angehen. Sie erzählen vom unbekümmerten Bewegen im Freien. Sie vermitteln stille Freude und Hoffnung. So leben kleine Geschichten in uns auf: von der Freude am gemeinsamen Schlittschuhlaufen, von Parkbesuchen und Opern-, Tanz- und Theateraufführungen, aber auch von zufriedenen Bauern auf dem Acker und gut versorgten Waisenkindern. Sie prägen die Bilderzählungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die repräsentative Überschau mit 22 Vertreter:innen des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschen Impressionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            regen zum Miterleben bzw. Flanieren durch eine vergangene Epoche an. Hierin wird ein Impuls erkennbar, der sogar oder gerade nach dem I. Weltkrieg mit der Beförderung Max Liebermanns zum Präsidenten der Akademie in Berlin neuen Aufschwung gewann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So ziehen diese eher kleinformatigen, leicht hingetupften, von der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plein Air
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Malerei geprägten Gemälde an uns wie ein Traum vorbei. Einfüsse der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schule von Barbizon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Wald von Fontainebleau bei Paris und solche des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impressionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (vgl. meine Doktorarbeit zum Thema:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2573/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Cézanne - van Gogh - Monet. Genese der Abstraktion. Basel 1989. 2 edn. Heidelberg: arthistoricum 2014
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) in Frankreich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts werden darin offenkundig. Daneben sind jedoch auch solche erkennbar, die mit Beginn des 20. Jahrunderts in Deutschland durch den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expressionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufkommen, sei es durch die Werke Paula Modersohn Beckers, Gabriele Münters oder Ernst Ludwig Kirchners aus Worpswede bei Bremen, dem Münchner Raum oder aus Dresden und Berlin. Es ist das Aufgreifen ihres expressiven Farbenspiels, das die von stiller Einheit geprägten Erzählungen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschen Impressionisten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            befeuert und die Ausstellung zu einer Augenweide macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Erst die blühenden Gärten nahezu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ohne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen aus der letzten Lebensphase Liebermanns bis 1935 machen die Wehmut und den Verlust der Zuversicht, Freude und Hoffnung auf die Zukunft, die diese Epoche ausstrahlte, offensichtlich. Das wird auch durch Liebermanns überlieferte Worte im Berliner Dialekt deutlich, die er angesichts des Fackelzugaufmarschs entlang des Pariser Platzes in Berlin anlässlich der Machtergreifung Hitlers am 30. Januar 1933 äußerte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausstellung und Katalog wurden gemeinsam mit dem Museum Barberini in Postdam von Ortrud Westheider und Daniel Zamani mit Valentina Plotnikova und Christiane Righetti kuratiert. Sie wird ab 28. Februar – 7. Juni 2026 in Potsdam unter dem leicht abgewandelten Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gezeigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamani_20250930_Impr.-__Kuehl_G_L%C3%BCbeckerWaisenhaus_1894.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daniel Zamani, künstlerischer Direktor bei der Einführung zur Ausstellung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschen Imressionismus. Max Liebermann und seine Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Hier vor dem Bild von Gotthardt Kuehl,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waisenkinder in Lübeck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 1884, Öl a.L., 98 x 125 cm, Albertinum, Dresden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Martina Sauer 30.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. ergänzend
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/newpage"&gt;&#xD;
      
           Angebote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von mir (onsite und online) zu Führungen durch die Ausstellung im Museum Frieder Burda bis 8.2.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Impr._Lendenberger_SommerabendaS._1904_20250930_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christian Landenberger, Sommerabend am See, 1904, Öl a.L., 115 x 141 cm, Neue Pinakothek, München, Foto: Martina Sauer, 30.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:37:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/deutscher-impressionismus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamani_20250930_Impr.-__Kuehl_G_L%C3%BCbeckerWaisenhaus_1894.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Zamani_20250930_Impr.-__Kuehl_G_L%C3%BCbeckerWaisenhaus_1894.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abstrakter Expressionismus: Erste eigene Kunstbewegung in den USA. Auf den Weg gebracht vor allem von Frauen</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/abstrakter-expressionismus-erste-eigene-kunstbewegung-in-den-usa-auf-den-weg-gebracht-vor-allem-von-frauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/RPD_Betty+Parsons+mit+Maske_1948.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eindrückliches Foto in Überblendtechnik von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pousette-dartfoundation.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Richard Pousette-Dart
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 1948, von der berühmten und einflussreichen Galeristin, der "Mutter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Betty_Parsons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           des Abstrakten Expressionismus"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Betty_Parsons" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betty Parsons
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit präkolumbianischer Maske.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Foto verdeutlicht den Einfluss des europäischen Surrealismus auf diese erste eigene Kunstbewegung in den USA. Die Kunstszene bewegte sich in jenen Jahren von Paris weg nach New York. Der rege Austausch fand wie zuvor auch in Paris nun in den Cafés Manhattans statt. In der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theartstory.org/gallery-betty-parsons.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betty Parsons Gallery
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand deren neuer Ausdruckswillen eine Plattform, die den Künstlern Anerkennung und Ruhm einbrachten © Martina Sauer aus der Ausstellung im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.museum-frieder-burda.de/ausstellung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Museum Frieder Burda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis 14. September 2025, über einen ihrer Pioniere: Richard Pousette-Dart.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. ergänzend unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/newpage"&gt;&#xD;
      
           Angebote
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Möglichkeiten zu Führungen durch die Ausstellung im Museum Frieder Burda.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über Betty Parsons und andere Pionierinnen in New York der 20er bis Anfang 60er Jahre.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist sie - und nicht nur sie - so faszinierend?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hmm, dieser Gedanke und die mit ihm einhergehenden Empfindungen erschließen sich nicht sofort, sondern erst auf den zweiten Blick. Denn – wie sich überraschend zeigt – ist Betty Parsons nur eine unter vielen Frauen, die die US-amerikanische Kunstszene mit ihrem Gespür für Neues und Unerwartetes entscheidend geprägt haben. Mit ihrem Engagement boten diese Expertinnen der ersten eigenständigen Kunstentwicklung, dem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abstrakter_Expressionismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Abstrakten Expressionismus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abstrakter_Expressionismus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine Plattform, die ihr Anerkennung und Ruhm einbrachte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Betty Parsons
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie ist bekanntermaßen diejenige, die 1946
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit dem Rückzug Peggy Guggenheims nach Europa
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.theartstory.org/gallery-betty-parsons.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Betty Parsons Gallery
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in New York gründete, und sie zu einer der lebendigsten und einflussreichsten Kunsteinrichtungen der Zeit machte. Mit anderen Kunstsammlerinnen und -mäzeninnen legte sie vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Expressionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Surrealismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Europa ausgehend, den Grundstock der ersten eigenständigen künstlerischen Stilbewegung, den des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abstrakten Expressionismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den USA
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Jackson Pollock, Ad Reinhardt, Clifford Still, Mark Rothko, Barnett Newman
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und eben auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richard Poussette-Dart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            waren bei ihr unter Vertrag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hilla von Rebay
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Parsons ist es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hilla_von_Rebay" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hilla von Rebay
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Deutschland, die seit 1927 Solomon R. Guggenheim mit ihrer Expertise für moderne, vor allem europäische Kunst begeisterte und in der Folge den Aufbau der Sammlung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guggenheim Museums
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verantwortete. Sie erkor Frank Lloyd Wright zum Architekten des Museums und entwickelte mit ihm gemeinsam dessen Form und Farbe. Nach dem Tod von Guggenheim 1949 wurde es schließlich ohne sie, 1959, eröffnet. Grundlage für beides bot die Gründung durch sie der gleichnamigen Foundation 1938 und ein Jahr später, 1939, die Eröffnung des ersten Museums in New York zur nicht-gegenständlichen Kunst, das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guggenheim.org/publication/the-museum-of-non-objective-painting-hilla-rebay-and-the-origins-of-the-solomon-r-guggenheim-museum" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Museum of Non-Objective Painting
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            I Art of Tomorrow.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich war sie auch diejenige, die eines der Grundlagenbücher des Expressionismus in Deutschalnd, Kandinskys Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über das GEistige in der kunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von 1910 (1911), in den USA mit ihrer Übersetzung populär machte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Katherine S. Dreier
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Pionierinnen der ersten Stunde zählt auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Katherine_Sophie_Dreier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Katherine Sophie Dreie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die durch ihre Empfehlungen nicht nur die Künstler des Bauhaus Josef und Anni Albers in die USA holte, sondern gemeinsam mit Marcel Duchamps und Man Ray 1920 die Kunstorganisation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Société Anonyme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gründete, die bis Ende der 30er Jahre 84 Ausstellungen organisierte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Galka Scheyer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Galka_Scheyer" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Galka Scheyer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die mit einem Gespür für die Kunst und den Kunstmarkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Kunsthändlerin und Sammlerin aus Deutschland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die internationale Bedeutung der expressionistischen Kunst erkannte. Mit der Gründung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Blaue_Vier" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           die Blaue Vier,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Feininger, Kandinsky, Klee und Jawlensky, machte sie diese Kunstbewegung auf der Ausstellungstour in den USA seit Mitte der 20er Jahre in den USA populär.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Peggy Guggenheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits 1942 eröffnete, der auch in Europa berühmte Spross der Guggenheim-Dynastie,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guggenheim-venice.it/en/art/in-depth/peggy-guggenheim/about-peggy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Peggy Guggenheim
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ihre Galerie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art of this Century
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Ney York. Geprägt von europäischer Kunst verlagerte sich auch unter ihrem Einfluss das Kunstzentrum von Paris nach New York.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Robert Motherwell, Jackson Pollock
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mark Rothko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden durch sie populär. Ihre Kunstsammlung fand in Europa, 1948 in Venedig im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guggenheim-venice.it/en/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Palazzo Venier dei Leoni,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ihren Bestimmungsort. 1976 wurde ihre Collection Teil der Stiftung ihres Onkels in New York.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lilli P. Bliss
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mary Quinn Sullivan und Abby Aldrich Rockefeller
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schließlich gehören zu der Reihe der einflussreichen Frauen in New York, die die aufkommende neue, eigene Kunstbewegung in den USA, den Abstrakten Expressionismus auf den Weg brachten, auch diese drei, schon durch ihre Namen bekannten Mäzeninnen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moma.org/interactives/moma_through_time/1920/three-women-have-a-vision/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lilli Bliss, Mary Quinn Sullivan und Abby Aldrich Rockefelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           r
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Sie brachten 1929 das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Museum of Modern Art
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.moma.org/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           MoMA,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in New York auf den Weg, das schließlich 1939 seine Tore öffnete. Anlass dafür war ihre gemeinsame Überzeugung, dass in den USA neben den kunsthistorisch orientierten Museen eine Einrichtung für Moderne und Zeitgenössische Kunst fehle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/MoMA+Pionierinnen_1922.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:52:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/abstrakter-expressionismus-erste-eigene-kunstbewegung-in-den-usa-auf-den-weg-gebracht-vor-allem-von-frauen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/RPD_Betty+Parsons+mit+Maske_1948.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/RPD_Betty+Parsons+mit+Maske_1948.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"ICH WOLLTE PAPST WERDEN". Anselm Kiefer zur Eröffnung des HAUS KIEFER in Ottersdorf im Badischen Rastatt am 27.4.2025</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/de/news</link>
      <description>Beitrag zur Eröffnung des Anselm Kiefer Museums HAUS KIEFER in Ottersdorf/Rastatt am 27.04.2025 von Martina Sauer</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/AK+im+Gespr%C3%A4ch_20250427_ms.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Anselm Kiefer während der Eröffnung des HAUS KIEFER, 27.4.2025 © Martina Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Ich wollte Papst werden“, antwortete der heute 80-jährige Anselm Kiefer, einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler der Gegenwart, auf die Frage nach seinem Berufswunsch als Kind. Hieraus spricht die Bewunderung eines jungen Ministranten für ein leuchtendes Vorbild, letzlich von guten Taten im Namen des Herrn.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anlass sich daran zu erinnern, bot dem Künstler die Eröffnung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://haus-kiefer-rastatt.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HAUS KIEFER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in seiner Heimat, der Auenlandschaft am Rhein im badischen Ottersdorf, einem Stadtteil von Rastatt. Zur Feier dieses Ereignisses wurde am 27. April 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_%E2%80%93_Das_Rauschen_der_Zeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wim Wenders’ Porträtfilm „Anselm. Das Rauschen der Zeit“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus dem Jahr 2023 gezeigt. In diesem nahezu wortlosen Werk stellt der Filmemacher den Künstler einfühlsam vor, indem er den Blick auf dessen meist monumentale Werke und sein Arbeiten daran richtet – sei es auf Hebebühnen im Odenwald, in Paris oder auf seinem 40 Hektar großen Ateliergelände in Barjac im Süden Frankreichs. Dieses Gelände wurde ihm einst von dem damaligen französischen Kultusminister Jack Lang vermittelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Erwerb und dem Umbau des ehemaligen Schulhauses bzw. späteren Wohnhauses für die Familien der Lehrer in Ottersdorf zum Museum, in dem der Künstler von 1951 bis 1957 seine Kindheit verbrachte, gibt er uns einen tiefen Einblick in sein Schaffen. Mit der ersten Ausstellung werden Arbeiten aus den Jahren 1971 – 1986 gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach langen Jahren lässt sich seine Initiative für das HAUS KIEFER als eine Rückkehr des durch Anfeindungen „verlorenen Sohns“ in seine Heimat, in die von ihm als Kind geliebte Auenlandschaft am Rhein, verstehen. Sie steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit seinem Werk, mit dem er sich von Beginn an mit dem Phänomen des Nationalstolzes vor allem in der NS_Zeit, mit dem Herrschaftsanspruch und den Folgen daraus beschäftigte. Auf wie viel Ressentiments eine solche Beschäftigung gerade in Deutschland der Nachkriegsjahre stieß, wurde gleich zu Beginn seiner Karriere deutlich. Denn seine Abschlussarbeit an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Besetzungen. Zwischen Sommer und Herbst 1969 habe ich die Schweiz, Frankreich und Italien besucht. Ein Paar Fotos
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (vgl. Abb. Cover)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wurde abgelehnt, obwohl sie im Akademie-Senat von dem Maler Rainer Küchenmeister, der selbst im KZ inhaftiert war, verteidigt wurde. Weitere nachfolgende Arbeiten, in denen er sich mit der durch Nationalsozialismus und Krieg geprägten deutschen Vergangenheit auseinandersetzte, wurden ebenfalls - vor allem in Deutschland im Gegensatz zum Ausland - zurückgewiesen. Seine Einladung gemeinsam mit Georg Baselitz 1980 auf der Biennale in Venedig Deutschland zu repräsentieren, bildet dabei eine rühmliche Ausnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Bin ich ein Faschist?“,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           war die zentrale Frage an sich selbst, die sich seiner Auffassung nach eben nicht so leicht beantworten lässt: "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorität, Konkurrenz, Überlegenheit […] sind Facetten von mir wie von jedem anderen. Zu sagen, ich bin das eine oder etwas anderes, ist zu einfach. Ich wollte die Erfahrung malen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           und dann die Antwort.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Aussage gegenüber einer amerikanischen Journalistin 1987)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Faszination.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto aus "Besetzungen", 1969, von und mit Anselm Kiefer über seinen irrwitzigen Versuch, das Meer sich untertan machen zu wollen. Damit verweist der Künstler auf die Absurdität des Anspruchs auf Weltherrschaft nicht nur über die Menschheit, sondern auch über die Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gl. vertiefend zu Anselm Kiefer, die durch den Hans und Lea Grundig-Preis der Rosa-Luxemburg Stiftung ausgezeichnete Schrift von Martina Sauer zu den Deutschlandbildern Anselm Kiefers [1. Aufl. 2012] 2018:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/344" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://books.ub.uni-heidelberg.de//arthistoricum/catalog/book/344
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/KieferA._gebrochen+Blumen+und+Gras_20Pr_20250802_ms.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gibt es einen Schimmer von Hoffnung oder Aussichten auf einen neuen Ansatz angesichts der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politik der Verbrannten Erde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Hitler Regimes?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist erstaunlich wie Anselm Kiefer hierzu ein Motiv findet, in dem auf dem durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politik der Verbrannten Erde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Nationalsozialisten zerstörten Acker Blumen aufblühen: Sie können als Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs zu Neuem gelesen werden. Mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blumen im gebrochenen Gras
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verweist Kiefer zugleich auf das Liebesgedicht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den LInden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um 1200, des mittelalterlichen Dichters Walter von der Vogelweide und damit auf einen Weg, wie Menschen über die Liebe zueinander Lösungen für ein friedliches Miteinander finden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto aus der Ausstellung: Anselm Kiefer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebrochene Blumen im Gras, 1979
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            © Martina Sauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich der Verantwortung für sein Tun zu stellen, diese Herausforderung scheute Anselm Kiefer nie. Bereits sein jungendlich-unbekümmerter Wunsch Papst zu werden, spricht davon. Das sollten wir uns heute neu zum Vorbild nehmen. Die Zeichen der Zeit fordern dazu auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonderführungen durch das HAUS KIEFER und die Ausstellung inkl. Tickets und Security außerhalb der Öffnungszeiten des Museums, das nur Feitag und Samstagnachmittag geöffnet hat,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           nach Vereinbarung. Anfragen per mail oder telefonisch an Martina Sauer:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+49 72239129174"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            07223-9129174
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (AB) oder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:MSauer@bildphilosophie.de"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            msauer@bildphilosophie.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:50:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/de/news</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/AK+im+Gespr%C3%A4ch_20250427_ms.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kunst = Unterhaltung = Menschen verbinden? Daher sollten wir investieren?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/kunst-unterhaltung-menschen-verbinden-daher-sollten-wir-investieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausgangspunkt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In Großbritannien wurde die Tage, am 18.3.2025, von der Regierung eine Programm herausgebracht, um jungen Menschen in der Ausbildung einen Schub durch kreative Angebote zu geben (
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gov.uk/government/news/young-people-to-benefit-from-creative-education-boost" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.gov.uk/government/news/young-people-to-benefit-from-creative-education-boost
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           , 8.6.2025 Aufruf). Dabei vertritt sie hintergründig die Meinung, dass die Unterhaltung durch die Künste, Menschen miteinander verbinde, und darin will sie investieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kommentar:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Annahme löste bei mir einige Fragen aus bzw. das Bedürfnis hier ein Missverständnis, mit Blick auf die Funktion der Künste zu klären. Wobei die Aussage stimmt, doch sie greift viel zu kurz:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wichtig die Künste sind, zeigt sich uns aus kunstphilosophischer Sicht bereits bei Platon und Kant. Sie lehnten beide die Künste ab, weil sie mit Platon - ohne das wir es merken - den "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           musischen enthousiamós
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " auch für das Falsche wecken bzw. mit Kant "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Maschinen der Überredung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " missbraucht werden können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Im Kern hatten jedoch sowohl Platon als auch Kant die falschen Schlussfolgerungen gezogen: Sie zu "verbieten" bringt nichts, wie es neurowissenschaftliche und entwicklungspsychologische Erkenntnisse im Rahmen meiner bild- und kulturphilosophischen Forschungen zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitality Semiotics
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (VS) heute zeigen. Vgl. Sauer 2023:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00009303" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://doi.org/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00009303" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           10.11588/artdok.00009303
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn jedes Tun von uns - das schon immer ein Gestalten ist - ist insofern schon immer mit den Künsten verwurzelt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Die Vernachlässung der Künste und damit deren Fähigkeiten, Ordnungen bzw. Regelsysteme über ein Gefühl für Takt bzw. Rhythmus zu fördern; sie zu verinnerlichen und zu bewerten und darüber für zukünftige Aspekte zu öffnen, gehen damit unter. Die Unkenntnis darüber führt zu einem Wildwuchs, sodass die Impulskräfte der Künste im politischen Umfeld nicht bemerkt werden. Daher warnte Sokrates bzw. sein Sprecher Platon vor der Rhetorik (die Kunst der politischen Rede zur Überzeugung). Um ihr angemessen zu begegnen, sollen wir uns auf eine Wiese legen und beim Lauschen der Zikaden (den Künsten) auf das Richtige besinnen. Kant mahnte in diesem Zusammenhang an, dass wir uns um ein "ästhetisch reflektierendes Urteil" bemühen sollten, statt nur dem ästhetischen, rein körperlich geprägten Urteil blind zu folgen. Vgl. hierzu Sauer [2012] 2018, S. 202-211 (Platon), S. 226-233 (Kant): ):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/arthistoricum.344.471" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://doi.org/10.11588/arthistoricum.344.471
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Künste unterzubewerten (= nur gemeinschaftsstiftend) und ihr Potential zu unterschätzen ( = Enthusiasmus für etwas zu wecken) ist bemerkenswert, zumal es unseren wachen Geist braucht, um sie nicht nur zu genießen, sondern uns darüber klar zu werden, zu was sie uns aufrufen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Unser Urteil über die Künste, das sich in der Tendenz zur Streichung der Fächer in den Schulen (dieser "nutzlosen" oder "nur" für eine Bildungsschicht bedeutsamen Unterrichtseinheiten) gerade heute - in unserer vernetzten, sozial-politisch brisanten Zeit - zeigt, ist ein Spiegel davon, wie wenig bewusst wir uns ihres Wirkens sind und wie sehr wir sie unterschätzen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Guten wie im Schlechten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:29:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/kunst-unterhaltung-menschen-verbinden-daher-sollten-wir-investieren</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Debattier-Club: Philosophie +:  Existenzialismus (WS 2025) Baden-Baden</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/debattier-club-philosophie--</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Beauvoir+und+Heidegger_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet es, in die Welt „geworfen“ zu sein und seinen Weg selbst zu finden? Was macht die Begegnung mit der Welt und den anderen aus? Woran kann ich mich orientieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überdeutlich wurde denjenigen, die sich mit diesen Fragen vor dem II. Weltkrieg beschäftigt haben, dass das Gefühlsleben dabei eine herausragende Rolle spielt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist Martin Heidegger, der diesen Zusammenhang in seinem philosophischen Werk „Sein und Zeit“ 1927 zum Thema gemacht hat. Simone de Beauvoir hat ihn in ihrem Roman „Sie kam und blieb“ 1943 auf den Punkt gebracht. Zu einer gemeinsamen, entspannten Debatte zu diesen Fragen, die die Strömung des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Existenzialismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (wie passend !) umtrieb, lädt der Debattier-Club ein. Bezüge zu heute wollen wir dabei bewusst mit einzubeziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Debattier-Club: Philosophie +
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dr. phil. Martina Sauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Volkshochschule Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Di. 7.102025, 10:00 – 11:30 , 5 x
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Anmeldung und Termine:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.vhs-baden-baden.de/programm/politik-gesellschaft-umwelt/kurs/Debattierclub-Philosophie/252A297?knradd=252A297&amp;amp;Contrast=928
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:13:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/debattier-club-philosophie--</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Beauvoir+und+Heidegger_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Beauvoir+und+Heidegger_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neurosciences and Humanities/ Joint Research Project</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/neurosciences-and-humanities-joint-research-project-on-perception-and-design</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/PR_Project_SS+2025_korrigierter+Titel_ms.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Is there a difference in the understanding of illustrations and design objects
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           between naive and skilled people?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           They are the neuroscientist Giuseppe Di Cesare from the research group form Parma in Italy on mirror neurons and vitality forms and philosopher and image scientist Martina Sauer form the Institute for Image and Cultural Philosophy from Germany and her research on vitality semiotics (VS) and her former student, the B.A. candidate in design, Charlotte Engelke, form the Fresenius University of Applied Sciences, AMD, Hamburg, who in their joint research project in Parma (and Hamburg) are specifically investigating on a neuroscientific basis how laypeople - in contrast to design students - are stimulated through design. Is there any difference?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For previous joint research activities, see: Giada Lombardi, Martina Sauer, and Giuseppe Di Cesare.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.7651433" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           How "Vitality Forms" Influence Our Mood
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In: Martina Sauer and Zhuofei Wang (eds.).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atmosphere and Mood. Two Sides of the Same Phenomenon
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , special issue Art Style 11, 3, 2023: 127-139, and see also for the
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/search.Search.html?query=Giuseppe+Di+cesare&amp;amp;type=publication" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           first research project in June 2022
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            at Fresenius University of Applied Sciences, AMD Hamburg with design students and the vice research dean Petra Leutner. The research results were most recently presented in a keynote speech by Giuseppe and Martina at the international conference of the German Society for Semiotics at the TU Landau in September 2024.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 14:50:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/neurosciences-and-humanities-joint-research-project-on-perception-and-design</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/PR_Project_SS+2025_korrigierter+Titel_ms.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/PR-Social+Media_SS2025_Parma_ms_schmal-re.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Intercultural Approaches between Europe and China via Art?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/intercultural-approaches-between-europe-and-china-via-art</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Intercultural+approaches+between+Europe+and+China+via+Art.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Two landscapes from different cultures, Europe and China, that are both considered masterpieces
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            are the focus of a study by Martina Sauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           To what extent are they each perceived as beautiful? Can the differences in aesthetic understanding tell us something about the respective cultures? Do the results have the potential to contribute to intercultural rapprochement between Europe and China? The possibility that these ideas can be fruitful for intercultural connections and understanding, and for a re-evaluation of the interaction between humans and nature, will be considered and analysed using the tools and theory of vitality semiotics (VS).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The task is examined by taking up premises from the philosophy of emotions by Sabine A. Döring, from the art history by Heinrich Wölfflin, from the infant research by Daniel N. Stern and from the empirical research in neuroscience on vitality forms by the research group around Giacomo Rizzolatti.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cf. Martina Sauer,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://contempaesthetics.org/2024/12/10/vitality-semiotics-the-ever-beautiful-and-its-potential-for-an-intercultural-approach/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vitality Semiotics: The Ever Beautiful and Its Potential for an Intercultural Approach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :  In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://contempaesthetics.org/category/special-volumes/special-volume-12-2024/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atmospheric Design and Everyday Aesthetics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , edited by David Brubaker &amp;amp; Zhuofei Wang [Contemporary Aesthetics, Special Volume 12, 2024]: 1-11.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:22:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/intercultural-approaches-between-europe-and-china-via-art</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Intercultural+approaches+between+Europe+and+China+via+Art.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Intercultural+approaches+between+Europe+and+China+via+Art.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bon voyage into the New Year / Heute Nacht guten Rutsch ins Neue Jahr 2025</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/bon-voyage-into-the-new-year-heute-nacht-guten-rutsch-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Schwarzwald_Hornisgrinde_Foto+Jil.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Blick vom Schwarzwald über den Rhein nach Frankreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche allen einen guten Start ins Neue Jahr. Gesundheit, Hoffnung und Erfolg für die Unternehmungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit den besten Grüßen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           von Martina
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           View from the Black Forest in Germany over the Rhine to France.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           I wish everyone a good start to the New Year. Health, hope and success
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           for your undertakings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           With best regards
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           from Martina
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Foto/Photo: Jil Sauer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weihnachten/Christmas 2024
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 10:10:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/bon-voyage-into-the-new-year-heute-nacht-guten-rutsch-ins-neue-jahr</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Schwarzwald_Hornisgrinde_Foto+Jil.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Schwarzwald_Hornisgrinde_Foto+Jil.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25. World Congress of Philosophy at Rome 2024: Philosophy across Boundaries</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/25-world-congress-of-philosophy-at-rome-2024-philosophy-across-boundaries</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Susanne+K.+Langer+1945.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Panel on Langer´s Philosophy and Legacy with Donald Dryden (USA), Tereza Hadravová (CZ), Martina Sauer (DE), and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.org.doi/10.5040/9781350294660" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           the editor of the
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://dx.doi.org/10.5040/9781350294660" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bloomsbury Handbook of Susanne K. Langer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , London 11/2023 online, 01/2024 printed) and at the same time organizer of the Round Table Lona Gaikis (AT/CAN): Department Giurisprudenza   Aula XIII “Massimo D'Antona”, Campus La Sapienza University, Rome.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Logician and philosopher of art S. K. Langer (1895–1985) is a remarkable figure of twentieth-century thought. She devoted her philosophical engagement to mathematical and linguistic questions, and had a deeply ingrained curiosity for the meaning of the forms of art. In this, Langer continued E. Cassirer and A. N. Whitehead’s attempts towards a broader symbolistic turn. In review of twentieth century philosophy, and the female voices that shaped it, her work is currently experiencing a renaissance.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            This round table collects international scholars from various fields (philosophy, arts, aesthetics, psychology and theoretical biology) engaged in Langer’s work and its generative ideas.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Which aspects, brought into the present day, have visionary potential, offering, e.g., an organic theory of feeling as a new avenue in biology? Can her concept of mind aid in navigating an age of Human-like artificial systems?
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Transcript of Martina Sauer´s contribution
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ROUND TABLE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SUSANNE K. LANGER’S PHILOSOPHY AND LEGACY
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FRIDAY, 2. AUGUST 2024, 15:00-17:00
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CU002 | Giurisprudenza | Aula XIII “Massimo D'Antona”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Campus La Sapienza University, Rome
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Why read Langer now?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “What is, according to you, Langer’s most influential idea?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            And: “What do you do with Langer’s thought?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer [Introduction]
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thank you all for being here and listening to us, and thinking about Langer with us. As an art historian and a philosopher and interested in biology, I have several connections to Langer. And from the very beginning of my studies, I have been interested in why art is such an interesting form of expression, what is art’s secret, how does it function, and what thrills us about art? All these questions were leading me. And you can say that Langer is one of the anchors that helped me understand these questions.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “Why read Langer now?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, why read Langer now after such a long time of research, 24 years now? Since 2011, I have read and written a lot by and about Langer. And that is why she is the main figure in my research. And as a why to read Langer now, it's her relevance not only to art, but to the conditio humana in general, that, I think, is the most important insight that can be derived from Langer. This is my central point in research on her, and also the central aspect of my concept of vitality semiotics. (Sauer 2023,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://doi.org/10.5040/9781350294660.ch-15" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Towards Vitality Semiotics and a New Understanding of the Conditio Humana in Susanne K. Langer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Bloomsbury Handbook of Susanne K. Langer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , edited by Lona Gaikis, Chap. 15, 223-238)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           After researching art history and aesthetics, areas of research that were natural to me, I first came across Langer in 2011 in connection with questions about the philosophy of perception. Since then, I have read and written a lot by and about Langer, and she has become a central figure in my research.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            And why one should read Langer today: The reasons for this lie in her relevance not only for art, but for the conditio humana in general, which, I think, is the most important insight that can be derived from Langer. This is my central point in research on her, and also the central aspect of my concept of Vitality Semiotics. That means I followed her approach and did something on top. Following Langer is, it can be concluded that the human condition is not based on discursive aspects, but primarily on non-discursive aspects that are characterized by affectively relevant affects accompanied by feelings. Recognizing and understanding them is also the basis of communication. And so you can see that I follow a communication theory. This concept is perhaps a little uncommon at Langer, especially in the arts, but I think it has a basis. So, I follow her with regard to a theory of communication, action and understanding. Langer excluded the arts from this conclusion although she developed her idea in a general theory of act. This was elaborated by her in first and second volume of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mind. An Essay on Human Feeling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , published in 1967 and 1972 .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           With the concept of Vitality Semiotics, I'm therefore sharing three common research interests with Langer, which I would like to introduce to you in more detail. They relate to biological or embodiment theories, on cultural anthropological backgrounds in philosophy, and last but not least, to the arts. The common path deals with affective and effective relevant abstract forms, which can be perceived and, contrary to her assumptions, also shaped. That means, from my point of view, they can be designed intentionally.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           First, as far as embodiment theories are concerned, already Langer has investigated biological backgrounds in order to prove her act theory. In her second book on Mind: An Essay on Human Feeling from 1972, she dealt exclusively with the current state of biological research. However, it was only in more recent research by the American Daniel N. Stern on child psychology in 1985 (Stern 1985, T
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           he Interpersonal World of the Infant: A View from Psychoanalysis and Developmental Psychology
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . New York) that groundbreaking new aspects came for solving the open questions. They led to a close collaboration between Stern, the discoverer of mirror neurons in Parma, in Italy, and to my approach in the philosophy of art. At the beginning, in 2015, this was done in collaboration with neuroscientist Vittorio Gallese [and his doctoral student Katrin Heimann who was my former student. This failed because our joint research project with Zürich and Basel was rejected by the Swiss National Science Foundation because the only reviewer, an artist, counldn´t believe that art communicates.] Today it is neuroscientists and Stern specialist Giuseppe Di Cesare and his doctoral student Giada Lombardi, with whom I am conducting a research project that follows the original approach. Langer plays an important role in it. This is important because already Stern saw a connection to the arts and thus referred to Langer. The common starting point of us is as Stern has worked out and can be confirmed by my research in the arts, as I put forward in a first article in 2011 (Sauer 2011,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00003192" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Entwicklungspsychologie / Neurowissenschaft und Kunstgeschichte - Ein Beitrag zur Diskussion von Form als Grundlage von Wahrnehmungs- und Gestaltungsprinzipien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kunstgeschichte-ejournal.net/134/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ejournal.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 1—10), that at the early stage of human being, their experiences, following Stern, are based on, “abstract representations that are not sights and sounds and touches and nameable objects but rather shapes, intensities and temporal patterns, the more global qualities of experience” [Stern 1985, 47-68, 51]. It wasn't until 2022, we, that's me, Giuseppe and Giada, design students, and Petra Leutner, who is responsible in research at the Fresenius University of Applied Science in Hamburg, realized our first joint project on the topic of affective perception and design. Next month, in September, we will present the results in the keynote speech at the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.semiotik.eu/signsculturesdigitality-2024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Interdisciplinary and International Conference of the German Society of Semiotics at the Technical University in Landau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The second point concerns Langer's philosophic background. It is of central interest to me that she also pursued ideas on process philosophy of Alfred North Whitehead and on the cultural anthropological philosophy of Ernst Cassirer, with whom she maintained a personal exchange. In 2014, I published the first article on this context by asking about the functional relevance of a non-discursive concept of form in Cassirer, Langer and Krois and already included Whitehead [Sauer 2014,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00003196" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ästhetik und Pragmatismus. Zur funktionalen Relevanz einer nicht-diskursiven Formauffassung bei Cassirer, Langer und Krois
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , in: IMAGE 20: 49—69.]. In addition, it was Cassirer who was already in exchange with the development psychologist Heinz Werner in Hamburg, who, before emigrating in 1933 to the USA, not only shared a room with Cassirer, but also anthropological ideas. It was Werner who ultimately influenced Stern's thesis of human communication through abstract formal aspects.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Third and finally, and this is important for the concept of Vitality Semiotics, and thus for any consideration of Langer, there are the arts. This is important because I began my research career as an art historian in 1998, with a PhD thesis in Basel, Switzeland, on the
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://doi.org/10.11588/artdok.00002573" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genesis of Abstraction
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            through the analysis of Cézanne, Van Gogh and Monet. Central to this was the observation that perception of abstract paintings is based on the feeling of impulses or the energetic potential of abstract formal aspects. In terms of form, they have a rhythmic, space-forming and body-forming potential, and in terms of content a unifying and meaning-forming potential. And thirdly, in terms of evaluation processes, a characterizing and value-forming power (Sauer 1998, 131-156). These results are central to a statement about the conditio humana. With my commitment to combine such opposing positions as formal aesthetics and historiographically oriented iconology, which culminated in the concept of Vitality Semiotics, I already described Langer's act theory without knowing of it.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “What is, according to you, Langer’s most influential idea?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lonagaikis.info/xxv-world-congress-of-philosophy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           To the second question, what is according to Langer, to me, Langer's most influential idea?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             From my point of view, it is definitely Langer's act theory, which I have already mentioned. It is presented by her in her first and second volume of
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            from 1967 and '72. With both, she precisely introduced the functioning of feelings as embodied acts with agency, which today can be confirmed as a core mechanism of the human condition. Langer's starting point is the fact that even the simplest interaction comparable to artistic acts are characterized by rhythms and the dialectical exchange of energies, forms and qualities, and thus by non-discursive aspects. Accordingly, it is the structure of the acts that can be considered form-giving. After an initial starting phase, an impulse of energy change, an increase in complexity takes place, which is guided by, as she described, tensions and resolutions, up to a turning point and a concluding phase. It is this sequence of events or processes, which can be described as articulated, that form its own pattern. In this respect, the act can be regarded as a functional unit of the living form, which is vital to plants and animals as well as humans (Langer, Mind I, 272-299, 292). Furthermore, it is vital to perception in general and to art in particular. Finally, when the question of motivation is raised, the event of acts themselves can be explained as an “effect of decision” (ibid., 257-306, esp. 275-299). The acts become actors, she explained (ibid, 314). Their “decisions”, the decisions of acts, are particularly interesting because they are made on a formal level and have far-reaching consequences. Their decisions influence others. In sum, they lead to processes of involvement and individuation. This structure, according to Langer, is the agent's body (ibid., 307-359, 329). To summarize, Langer's concept of the act is not only a vital process of concrete meaning-making in epistemological terms, but also leads to conscious decisions and volitional actions that form the basis for social structure in communicative terms (Langer, Mind 2, 103-140; see 137-138, 265-316, see 301-312).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Now to the last point, with a few brief notes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           “What do you do with Langer’s thought?”
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For me, it is central to show that Lange's act theory is central to an expanded view beyond epistemology to a theory of communicative, and thus socially and culturally relevant action. In line with other research, her act theory can be presented as the new understanding of the conditio humana. In this sense, her approach is a central component of Vitality Semiotics in biological, philosophical and artistic terms. As before, I will continue integrating her aspects in all three fields of my research.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thank you for your attention
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lonagaikis.info/xxv-world-congress-of-philosophy/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Round table on Susanne K. Langer
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           "On an organic theory of feeling as a new path in biology?"
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           August 2, 2024, 3-5 p.m.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Registration August 2, 2024:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rome-Team with Luna, the organizer from Austria (l.), Don from the USA and Martina from Germany (r.). Tereza, from Czecheslovakia is missing but we will meet later for dinner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tosca performance!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solemn opening evening of the 25th World Congress of Philosophy in the Caracalla Baths, Rom. Video: Martina
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:47:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/25-world-congress-of-philosophy-at-rome-2024-philosophy-across-boundaries</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Susanne+K.+Langer+1945.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Susanne+K.+Langer+1945.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wisst Ihr was das ist?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/wisst-ihr-was-das-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Futuristisches Design am Potsdamer Platz in Berlin!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine funktionale (künstlerische) Installation im Untergrund als Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln von KINZO, 2024. Fahrradständer der Extraklasse. Unvergesslich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. hierzu: KINZO Architekten GmbH, Berlin:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kinzo-berlin.de/projekte/bike-parking/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://kinzo-berlin.de/projekte/bike-parking/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video: Martina Sauer, 24.11.2024/ vgl. auch auf You Tube unter "Künstlerische Strategien":
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/U-gQMm6vAbc" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://youtu.be/U-gQMm6vAbc
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 14:55:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/wisst-ihr-was-das-ist</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Potsdamer+Platz_Berlin_Fahrradstellpl%C3%A4tze1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Potsdamer+Platz_Berlin_Fahrradstellpl%C3%A4tze1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medienphilosophie Marshall McLuhans neu gelesen: Zum Einfluss von Medien auf unsere Emotionen</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/marshall-mcluhan-in-a-new-light</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt verfügbar zum Herunterladen /
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Now available for download:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer. Marshall McLuhan In a New Light. Old and New Methods of Influencing Emotions in Communities of the Electronic Age. In Grabbe, Lars C. ; McLuhan, Andrew ; Held, Tobias (eds.), Beyond Media Literacy. Marburg: Büchner 2023 (Welt Gestalten ; 7), 14-32:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00009303" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            DOI: 10.11588/artdok.00009303
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Socrates_Marmor-+1+Jh.+n.Chr.-+Louvre.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispielhaft untersucht am Leben und Tod von Socrates, 469 - 399 v. Chr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Foto: 1 Jh. n. Chr., Marmor, 33,5 cm, Louvre © Sting CCBY-SA 2.5
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marshall McLuhan ist nicht nur ein Eckpfeiler der Medientheorie, sondern gab entscheidende Impulse für die Etablierung der Medienphilosophie als eigenständiges Fach an Universitäten. Mit Blick auf meine Forschungen gab er zentrale Impulse, die Auswirkungen von Medien auf Gemeinschaften neu zu diskutieren. Neben Bild-Akt-Theorien in der Kulturanthropologie, Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaft, dem Poststrukturalismus und den Rahmentheorien unterstützt er meine These, dass jeder Mensch/“Körper als Medium“ danach strebt – unfehlbar – Gemeinschaften anzugehören und in ihnen sicher und glücklich zu sein. Neben theoretischen Implikationen werde ich die These am Beispiel des Prozesses und Todes des Sokrates im antiken Athen diskutieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Marshall McLuhan´s Media Philosophy re-read:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           On the influence of media on our emotions
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marshall McLuhan is not only a cornerstone of media theory but also gave a decisive impetus for the establishment of media philosophy as an independent subject at universities.  In relation to my research, he gave central impulses to re-discuss the effects of media on communities. Alongside image-act theories in cultural anthropology, development psychology and neuroscience, post-structuralism, and frame theories he supports my thesis that every human/”body as a medium” strives – infallibly – to belong to communities and to be safe and happy in them. In addition to theoretical implications, I will discuss the thesis using the example of the trail and death of Socrates in ancient Athens. Photo: Socrates, 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           st
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            century AD, Marble, 33,5 cm, Louvre © Sting CCBY-SA 2.5
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:00:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/marshall-mcluhan-in-a-new-light</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Socrates_Marmor-+1+Jh.+n.Chr.-+Louvre.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Socrates_Marmor-+1+Jh.+n.Chr.-+Louvre.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UdK Berlin, WS 2024/25</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/udk-berlin-ws-2024-25</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Francesco+di+Giorgio+Martini-+1490-+Idealstadt+131x233+cm-+gemeinfrei_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Francesco di Giorgio Martini, 1490, Idealstadt, Pappelholz, 131 x 233 cm,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäldegalerie Berlin, Foto: gemeinfrei: CC BYNC SA 4.0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lehrauftrag mit Workshop im Studium Architektur mit Exkursion in die Gemäldegalerie Berlin an der Universität der Künste in Berlin, auf Einladung von Prof. Dr. Susanne Hauser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Methodisches aus der kunsthistorischen Praxis: Ikonologie + formale Ästhetik =
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7719/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Vitality Semiotics
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.udk-berlin.de/studium/architektur/fachgebiete/kunst-und-kulturgeschichte/wintersemester-24-25/raum-in-der-europaeischen-kunstgeschichte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           der
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.udk-berlin.de/studium/architektur/fachgebiete/kunst-und-kulturgeschichte/wintersemester-24-25/raum-in-der-europaeischen-kunstgeschichte/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.udk-berlin.de/studium/architektur/fachgebiete/kunst-und-kulturgeschichte/wintersemester-24-25/raum-in-der-europaeischen-kunstgeschichte/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Raum in der europäischen Kunstgeschichte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            i. d. Renaissance und im Barock.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 17:44:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/udk-berlin-ws-2024-25</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Francesco+di+Giorgio+Martini-+1490-+Idealstadt+131x233+cm-+gemeinfrei_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Francesco+di+Giorgio+Martini-+1490-+Idealstadt+131x233+cm-+gemeinfrei_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Philosophie von oben oder von unten? Höhere Ideen oder Empirie?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/philosophie-von-oben-oder-von-unten-hoehere-ideen-oder-empirie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vischer+und+Zimmermann.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Ausdifferenzierung der universitären Fächer in Deutschland seit der Mitte des 19 Jh. stehen diese Fragen im Vordergrund. Fragen zur Ästhetik bzw. dem Schönen, Wahren und Guten und zu dem, was ist überhaupt schön, gut und wahr, spielten dabei eine zentrale Rolle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vgl. hierzu meinen jüngsten philosophiehistorisch relevanten Beitrag im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundriss zur Geschichte der Philosophie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bd. 1/2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Die Philosophie des 19. Jahrhunderts: Deutschsprachiger Raum 1830
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.7020486" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1870.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , hg. v. Gerald Hartung im Schwabe Verlag, 2023 und hier die 2. zitierfähige Auflage 2024 mit erweiterter Bibliographie und Weblinks (zum Öffnen hier klicken):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00009273" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://doi.org/10.11588/artdok.00009273
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 12:55:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/philosophie-von-oben-oder-von-unten-hoehere-ideen-oder-empirie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vischer+und+Zimmermann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vischer+und+Zimmermann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Sie haben es sogar liebgewonnen” (Kant 1784). Über Rollenmodelle von Frauen (und Männern), Vortrag im Schloss Favorite:, Rastatt 05.10.2024</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/sie-haben-es-sogar-liebgewonnen-kant-1784-ueber-rollenmodelle-von-frauen-und-maennern-vortrag-im-schloss-favorite-rastatt-05-10-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vortrag+M.Sauer_Foto+E.Fulda.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sehr wir in Rollenmodellen gefangen sind, davon glaube ich, kann jede/r unter uns ´ein Lied singen´. Bemerkenswert ist dabei, dass ihr Wandel sich nur sehr langsam vollzieht. Die Gründe dafür liegen, so die von mir vertretene These, in den Versprechen auf Gemeinschaft, Glück und Sicherheit. Sie sind wesentlicher Bestandteil von sogenannten ´Frames´. Vgl. hierzu u.a.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7047/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7047/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: E. Fulda.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 13:13:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/sie-haben-es-sogar-liebgewonnen-kant-1784-ueber-rollenmodelle-von-frauen-und-maennern-vortrag-im-schloss-favorite-rastatt-05-10-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vortrag+M.Sauer_Foto+E.Fulda.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Vortrag+M.Sauer_Foto+E.Fulda.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weltkulturerbe Baden-Baden</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/weltkulturerbe-baden-baden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bianca Bondis neue (alte) Sicht auf das Kulturerbe in "I Feel the Earth Whisper" im Museum Frieder Burda in Baden-Baden bis 3. November
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine junge Künstlerin mit italienisch-südafrikanischen Wurzeln, die in Paris lebt und arbeitet, wirft einen ganz eigenen, neuen Blick auf die Stadt Baden-Baden, die 2021 als Teil der „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Great_Spa_Towns_of_Europe?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=rq&amp;amp;_x_tr_hist=true" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Great Spa Towns of Europe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “ als UNESCO-Welterbe eingestuft wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Bondi_6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bianca Bondi, Installationsansichten von "Salt kisses the lichens away" in der Ausstellung  "I feel the Earth Whisper", 15. Juni bis 3. November 2024, im Museum Frieder Burda, Baden-Baden,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Martina Sauer, 3. Juli 2024 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Bondi_Feenhaar.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thermalwasser bestimmt seit über 2000 Jahren die Geschicke Baden-Badens. Die Römer nutzten es bereits, das Herrscherhaus der Badener schätzte es und lenkte von hier aus das Geschehen in ihrer Markgrafschaft seit dem Mittelalter. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stieg Baden-Baden mit der Ernennung zum Großherzogtum durch Napoleon zur "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dfh-ufa.org/app/uploads/2022/04/Baden-Baden-Sommerhauptstadt-Europas-.-Eine-deutsch-franzoesische-Beziehungsgeschichte-1830-1870.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sommerhauptstadt Europas
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            " (hier aufrufen) auf. Der Adel Europas fand sich hier ebenso selbstverständlich ein wie andernorts. Neben dem Versprechen auf Heilung im Kurbad ging es auch um Diplomatie und Allianzen etwa über Heirat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist die junge Künstlerin Bianca Bondi, die in der aktuellen Ausstellung "I Feel the Earth Whisper" im Museum Frieder Burda, nicht nur das Traditionserbe Baden-Badens aufgreift, sondern darüber zugleich das Verhältnis von Mensch und Natur in ein neues Licht rückt. Das macht ihren Beitrag besonders spannend.  Gerade die Anerkennung Baden-Badens als Weltkulturerbe 2021 kommt damit in den Fokus. Denn in dem Streben um Erhalt, der sich in der Vergabe ausdrückt, wird zugleich von der Gefährung und damit von der Möglichkeit des Verlusts gesprochen. So betreffen die Gewässer-, Luft- und Bodenverschmutzung und die Zersiedelung unseres Lebensraums auch Baden-Baden. Die Geschichte des Ortes und damit auch die der Architektur und der Lichtentaler Allee als bedeutender Landschaftsgarten sowie die Bedeutung von Spa bzw. des Thermalwassers geraten dadurch unter Veränderungsdruck. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beides greift Bianca Bondi mit der Gestaltung eines eigenen Raumes im Obergeschoss des Museums auf. Mit einer blassen, rauchblauen Landschaftstapete mit weidenden Kühen und Gänsen vermittelt sie ein Vorstellungsbild von Baden-Baden als Idylle. Auf Inseln von Moos stehen Behälter mit Wasser aus der Fettquelle vor Ort. "Bäume" bzw. Zweige strecken ihre Arme bis zur Decke aus. Grüne Flechten hängen daran wie Girlanden. An den Wänden hängt sie Gobelins auf mit Motiven von Muscheln und appliziert daran echte Hortensienblüten und kleine Zettel wie etwa einen blassen Ausdruck einer Abbildung der Trinkhalle. Auf kleinen Absätzen platziert sie Grottenmasken und Feenhaar oder einen kleinen Flacon mit Wasser und einen kleinen Zettel, auf dem in winzigen maschinengeschriebenen Buchstaben "Paradies" steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit all diesen Accesssoires kommen Vorstellungsbilder an Reitausflüge zum sagenumwogenen Mummelsee, an Promenaden zur Trinkhalle, zum Kurhaus und Casino, zum Theater und eben entlang des sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.paradies-baden-baden.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Paradies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (hier aufrufen) am Annaberg in Baden-Baden auf. Dabei handelt es sich um eine 40 Höhenmeter überwindende Kaskade von Wasserbecken im Stil der Renaissance, deren Anfang ein Brunnengrottenhaus mit Arkaden bildet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit dem Rokoko und verstärkt in der Romantik gewinnen die Begriffe der Idylle und des Paradieses eine neue Bedeutung. In ihnen spiegelt sich das Erhabene wider, wie es Kant in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kritik der Urteilskraft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1790 vorformulierte. In ihm kulminiert die Überlegenheit des Menschen über die Natur. Es ist die geistige Überlegenheit des Menschen, die das erklärbar macht (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2573/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vgl. hier Sauer 2000, S. 190-198
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hier aufrufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ). Einher geht damit jedoch eine weitere Maxime, nämlich diejenige, die Verantwortung zu übernehmen, die dem überlegeneren Teil zukommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tun wir das wirklich, Verantwortung übernehmen? Unser Ringen heute um Umweltschutz, Klimaschutz, Nachhaltigkeit etc. spricht Bände und erzählt von unserem Versagen. Das Ausweisen von Schutzräumen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO-Welterbe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weltkultur- und Weltnaturerbestätten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (hier aufrufen) durch die UNESCO unterstreicht unser Scheitern. So schleicht sich schließlich beim Betrachten des von Bondi gestalteten Raumes auch ein Stück Wehmut ein, eben genau von dem Versagen, von Vergangenem, vom Verlustiggehen .... . Seit Beginn der Ausstellung im Juni sinkt der Wasserspiegel in den Behältern des salzhaltigen Thermalwassers beständig, die lebensfeindliche Salzkruste wird immer dicker. Die Blütenpracht der Hortensien verblasst, das Moos wird zunehmend braun, die Blätter der Bäume sind längst abgefallen, das Foto der Trinkhalle ist winzig und unscharf, der Schriftzug Paradies stammt aus dem längst vergangenen Schreibmaschinenzeitalter ... .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dieser jüngsten Ausstellung "I Feel the Earth Whisper" - und tatsächlich fühlen wir das Traditionserbe der Stadt und die Natur wie aus weiter Ferne nur noch wispern -  ist der Kuratorin, der Stieftochter des Stifters des Museums Frieder Burda, Patricia Kamp, gemeinsam mit Jérôme Sans ein Meisterwerk gelungen: Als Jubiläumsausstellung verstanden ehren sie hiermit, 20 Jahre nach der Gründung des Hauses, den 2019 verstorbenen Stifter. Zugleich nehmen sie damit jedoch auch Baden-Baden selbst zum Anlass, nicht nur, um das Verhältnis von Mensch und Natur, sondern auch dasjeniger zur Geschichte des Ortes über Kunst - wie vor allem Bianca Bondi zeigt - neu zu diskutieren. Wobei dabei der anfänglich aufkommende Verdacht auf Kitsch und Esotorik in ihrem Werk in Wehmut und Sorge angesichts der Vergänglichkeit, die wir nicht aufhalten können, umschwenkt. Eine Stimmung, die Bondi auch in anderen Werken anschlägt (vgl. etwa zur Vergänglichkeit von Schönheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mor-charpentier.com/artist/bianca-bondi-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           T
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mor-charpentier.com/artist/bianca-bondi-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           he Antechamber (Tundra Swan)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mor-charpentier.com/artist/bianca-bondi-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           , 2020 - Mixed media Installation - Exhibition view, Busan Biennale, 2020,
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mor-charpentier.com/artist/bianca-bondi-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier aufrufen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine sehr sehens- und bedenkenswerte Ausstellung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine für Führungen, die zudem die Räume von Julian Charrière, Sam Falls und Ernesto Neto einbeziehen, bitte ich direkt telefonisch oder per mail an mich zur Abstimmung zu richten: Tel.: +49 (0)7223-9129174 (AB) oder msauer@bildphilosophie.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 14:24:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/weltkulturerbe-baden-baden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Bondi_6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Bondi_6.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Critical Zone? Wie nehmen wir die Umwelt wahr? Interagieren wir mit ihr?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/critical-zone-wie-nehmen-wir-umwelt-war-interagieren-wir-mit-ihr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangspunkt zu dieser Fragestellung war eine Tagung in Hamburg zur Frage der "Kritischen Zone" und damit zu dem Ort, an dem wir leben - unserer Erde. Damit wurden aktuelle Fragen zum Umgang mit unserem Lebensraum gestellt. Wie stehen wir zu ihr? In einem Vortrag mit Publikaktion auf Englisch habe ich mich dazu aus philosophischer Persepktive geäußert. Mit einer Einführung auf Deutsch möchte ich den Beitrag hier vorstellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/critical_zone_2019_program_abstracts-001.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vortrag und Publikation zum Thema von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/8340/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/8340/"&gt;&#xD;
      
           Interaction of Nature and Man after Ernst Cassirer:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Expressive Phenomena as Indicators
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kulturwissenschaften.uni-hamburg.de/ka/ueber-uns/publikationen/visualpast.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Critical Zone
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , edited by Jacobus Bracker und Stefanie Johns [
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kulturwissenschaften.uni-hamburg.de/ka/ueber-uns/publikationen/visualpast.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Visual Past 7
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ], Hamburg,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2021 (gelbe Schrift k
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           licken zum Hochladen bzw. Aufrufen der Website)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beitrag von mir baut auf der Philosophie Ernst Cassirers auf, der im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts mit seinen Forschungen in Hamburg eine Wende im Selbstverständnis der Geisteswissenschaften bewirkte, die erst heute in dieser Deutlichkeiten mit der Umbenennung der Geistes- in Kulturwissenschaften an den Universitäten Eingang gefunden hat. Es sind statt höhere Ordnungen fürderhin die Errungenschaften der Menschen mit ihren sinnlichen und geistigen Voraussetzungen, die im Mittelpunkt stehen. Diese Errungenschaften bauen auf den Fähigkeiten des Menschen auf. Was wir je hervorbringen sind die Güter unserer Kultur. Sie zeugen nicht nur von unserem Wirken, sondern wirken sich auch die Umwelt aus. Schließlich sind es die Fragen nach den Auswirkungen auf unsere Umwelt und die Rückwirkungen auf uns selbst, die die Themen unserer Zeit ausmachen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind wir im Zentrum der Fragestellung angekommen, die in meinem Vortrag und meiner Publikation im Vordergrund steht und die ich aufgrund der Aktualität in den Vordergrund dieses Beitrags rücken möchte. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Cassirer als ein zentraler Begründer der Kulturwissenschaften, das Verhältnis von Mensch und Natur - bzw. das von Umwelt und Mensch - sieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentral für sein und mein Verständnis zu dieser Frage lassen sich die sinnlich-körperlichen Voraussetzungen des Menschen herausstellen. Von ihnen ausgehend wird das Verhältnis beider nicht auf der Grundlage von Zahlen und Fakten, sondern von der lebensweltlichen Seite betrachtet. Schlussfolgernd sind es Fragen zur Wahrnehmung der Umwelt, die darin die entscheidende Rolle übernehmen. Denn interagieren wir nicht beständig mit ihr? Entspricht es nicht ursprünglich unserem Naturell, als lebendiges wahrnehmendes Wesen, mit unserer Umwelt beständig in Kontakt zu sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr konkret liefert uns Ernst Cassirer einen Ansatz diese Beziehung des Menschen zur Umwelt besser zu greifen und zu verstehen. Denn er geht davon aus, wie er 1929 in 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Philosophie der symbolischen Formen. Bd. 3. Zur Phänomenologie der Erkenntnis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           herausstellt, dass wir die Natur nicht nur als Objekte wahrnehmen („Dingwahrnehmung“), sondern durch die sogenannte „Ausdruckswahrnehmung“ unmittelbar erleben und erleiden. Damit ändert sich alles. Denn letztere lässt sich als eine unmittelbare, von den Sinnen ausgelöste Reaktion auf dasjenige, was wir wahrnehmen verstehen. Dieses Phänomen weist auf die unmittelbare Beziehung zwischen dem Menschen und der Umwelt hin. Sie ist von einer Interaktion charakterisiert. In der Wahrnehmung des Ausdrucks des je anderen, nehmen wir das Gegenüber wahr. Die unmittelbare Interaktion und Reaktion auf dasjenige was uns begegnet, lässt sich insofern zugleich als Indikator bzw. Hinweis auf den Zustand der Natur – der sogenannten „kritischen Zone“ – verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beitrag von mir ist in englischer Sprache verfasst und beruht auf diesen Grundannahmen. Er ist bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/8340/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Universitätsbibliothek in Heidelberg im Original zum Download
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Klicken zum Aufrufen) hinterlegt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 14:11:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/critical-zone-wie-nehmen-wir-umwelt-war-interagieren-wir-mit-ihr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/critical_zone_2019_program_abstracts-001.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/critical_zone_2019_program_abstracts-001.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Methodisches aus der kunsthistorischen Praxis: Ikonologie - Ursprünge und Ausblicke</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/methodisches-aus-der-kunsthistorischen-praxis-ikonologie-urspruenge-und-ausblicke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rezension eines Forschungsbeitrags von Alice Thaler-Battistini aus dem Jahr 2015, veröffentlicht als  Tagungsbericht der Schweizerischen Gesellschaft für Symbolforschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Thaler-Battistini-+3+Tugenden_S.+13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Allgegorien: Die Personifizierung (1.) des
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Disegno
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dem Zirkel für Maß, Regel und Porportion und dem Spiegel für das Nachdenken über Ideen, 2. die Personifizierung (2.) der Armut bzw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Povertà
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Bürde des Steins, die für Mangel steht und mit den offenen Flügeln, die den Wünschen nach mehr Ausdruck verleihen und (3.) die Personifizierung der Wahrheit bzw.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verità
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , deren Nackheit für die reine Wahrheit steht und mit der Sonne als Sinnbild der Erleuchtung durch einen Gott und mit dem Buch als Behältnis der Wahrheit und schließlich dem Palmzweig als Ausdruck des Widerstands gegenüber äußeren Einflüssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Foto aus dem Beitrag von Alice Thaler-Battistini über "Empirische Ordnungen, symbolische Werte und die Philosophie der Bilder. Bild und Text in Cesare Ripas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iconologia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ", S. 13)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ikonologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie sie Erwin Panofsky als Methode in der Kunstgeschichte seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts etablierte, geht auf eine lange Tradition zurück. Das macht der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/41778409/Empirische_Ordnungen_symbolische_Werte_und_die_Philosophie_der_Bilder_Bild_und_Text_in_Cesare_Ripas_Iconologia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beitrag von Alice Thaler-Battistini
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Klicken für Aufruf) deutlich. Denn mit ihm zeigt die Autorin die Ursprünge dieses Ansatzes auf, die in dem methodisch vorgehenden Beschreiben und Deuten von Werken der Kunst liegen und für das Verständnis der im Frühbarock um 1600 von Cesare Ripa veröffentlichten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iconologia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine notwendige Voraussetzung ist (S. 16). Doch nicht nur wegen der aufgezeigten historischen Bezüge, dieser für die heutige Kunstgeschichte wichtigen Methode ist der Beitrag unbedingt lesenswert, sondern auch wegen der Tiefe und Präzision der Forschung, die er eröffnet. In nuce stellt die Autorin darin die seit dem frühen 16. Jh. von den Eliten vertretenen Vorstellungen und Werte vor. Sie wurden in Form 400 Illustrationen personalisierter Tugenden und Laster in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iconologia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            präsentiert und sollten auch als Vorbild für das einfache Volk dienen. Diesen Zweck können sie erfüllen, indem sie nicht nur als Vorlage für Festumzüge und fürstliche künstlerische Feste zur Verfügung gestellt werden, sondern auch für Volksfeste, wie Ripa es im Titelblatt der ersten Auflage von 1603 festhält (S. 4). Welche Popularität das "Bilderbuch" erlangte, spiegelt sich in den 34 Neuauflagen allein im 17. Jahrhundert über Italien hinaus in Deutschland, Frankreich und England wider und schließlich in einer weiteren Auflage 1866 in Mexiko. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese über alle gesellschaftlichen Schranken des Barocks hinweg herausgestellte Bedeutung der Tugenden und Laster verweist auf aktuelle Forschungsfragen, in denen es weniger um die konkrete Deutung von Einzelmotiven oder Attributen geht als um die leitenden Regelwerke einer Zeit bzw. einer Gemeinschaft. Damit sind Fragen gemeint, die sich auf das beziehen, was je von Menschen in einer Gemeinschaft, in einer Zeit und Kultur als wichtig angesehen und als wertvoll verstanden wurde und sich entsprechend in deren Alltag äußerte. Auf ihnen aufbauend lässt sich schlussfolgern, wie ich es in meinen eigenen Forschungen verfolge, dass hinter den je in einer Zeit und Kultur vertretenen Wertvorstellungen, sich die Empfindungen einer Gemeinschaft* verbergen und damit dasjenige, was sie glücklich macht und dasjenige, was ihr Angst macht (Sauer 2023, 11-32). Auch Thaler-Battistini verweist mit ihrem Beitrag auf das Phänomen, dass mit den Illustrationen Empfindungen geweckt werden sollten, die als Wertvorstellungen zu verstehen sind (S. 3 und 17). Vor diesem Hintergrund kann der Beitrag der Autorin an die aktuelle Diskussion über sogenannte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            frames
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            anschließen (vgl. hierzu das Call for Paper über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arthist.net/archive/40659" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frames and Framing
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Deadline 03.04.2024). Denn in bemerkenswerter Weise verdeutlichen die von ihr vorgestellten Erkenntnisse zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iconologia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Blick auf solche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           frames
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht nur die Ausweitung der vertretenen Wertvorstellungen auf alle Schichten und wichtigen Regionen im Barock, sondern sie verweisen zugleich auf die Tradierung und Wandlungsfähigkeit solcher Ideen, da mit den Illustrationen, wie die Autorin deutlich macht, christliche mit antiken Bildwelten verbunden wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass die ins Spiel gebrachte Empathie bzw. das Empfinden dieser Werte nicht nur durch die Wahl der Motive, sondern auch durch den Stil (dem Disegno als klare, lineare Darstellungsweise, die „Farben nur selten als beschreibende Faktoren erwähnt“ S. 7), weitergegeben wurden, ist auch für die Autorin zentral (siehe einführend Seite 3 und abschließend Seite 17). Die konkrete Bedeutung der einzelnen Attribute der Allegorien ist inzwischen jedoch kaum mehr bekannt. Zu ihrer Klärung bedarf es heute einschlägiger Lexika der Ikonographie. Die stilistischen Besonderheiten vermögen hingegen—im aktuellen Sprachgebrauch als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Affordanzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verstanden und damit als stilistisch formal wirksame Aspekte—bis heute auf die Betrachter einzuwirken. Panofsky war sich dieser Aspekte bewusst, obwohl er sie selbst methodisch nicht für seinem Ansatz fruchtbar machte. Das erstaunt im Nachhinein umso mehr, da seine Kollegen des Hamburger Zirkels an der neu gegründeten Universität Abby M. Warburg und Ernst Cassirer sich sehr wohl dieser Fragen angenommen hatten. In der Besprechung der formalen Erscheinungsweise der "Pathosformeln" durch ersteren und mit der Betonung der "Ausdruckswahrnehmung" der Betrachtenden durch letzteren, setzten sie sich intensiv damit auseinander (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7144/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sauer 2018
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 239
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.7020486" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           —
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           260).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als Ausblick verstanden, eröffnet der Beitrag von Alice Thaler-Battistini neue, historisch aufschlussreiche Perspektiven für eine aktuell brisante Diskussion in der Forschung über Methoden und die gesellschaftliche Brisanz von Werken der Kunst und Gestaltung bzw. über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/81104/978-3-447-11567-4_Inhaltsverzeichnis.pdf#pagemode=thumbs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Affordanzen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/81104/978-3-447-11567-4_Inhaltsverzeichnis.pdf#pagemode=thumbs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           und
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/81104/978-3-447-11567-4_Inhaltsverzeichnis.pdf#pagemode=thumbs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Frames
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/81104/978-3-447-11567-4_Inhaltsverzeichnis.pdf#pagemode=thumbs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (vgl. Günther &amp;amp; Fabricius 2021)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * In diesem Zusammenhang gilt es einzuschränken, dass diese Gemeinschaften zumeinst von Eliten dominiert werden, die entsprechend ihre Bedürfnisse bzw. ihre Interessen als leitende Ideen weitergeben (Sauer 2021, 11-37).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literaturhinweise:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alice Thaler-Battistini.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.academia.edu/41778409/Empirische_Ordnungen_symbolische_Werte_und_die_Philosophie_der_Bilder_Bild_und_Text_in_Cesare_Ripas_Iconologia" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Empirische Ordnungen, symbolische Werte und die Philosophie der Bilder. Bild und Text in Cesare Ripas Iconologia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tagungsbericht der Schweizerischen Gesellschaft für Symbolforschung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 2015, 1-17
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer. Marshall McLuhan in a New Light. Old and New Methods of Influencing Emotions in Communities of the Electronic Age. In
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beyond Media Literacy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , edited by Lars Grabbe, Andrew McLuhan &amp;amp; Tobias Held, 14
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.7020486" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           —
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           32. Marburg: Büchner 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7144/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martina Sauer.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7144/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kunstgeschichte als Kulturwissenschaft? Cassirers Beitrag zur Vermittlung der Relevanz der Kunst für das Leben. In
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/7144/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ernst Cassirer in systematischen Beziehungen: Zur kritisch-kommunikativen Bedeutung seiner Kulturphilosophie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hg. v. Thiemo Breyer &amp;amp;  Stefan Niklas, 239—260 [Deutsche Zeitschrift für Philosophie/Sonderbände]. De Gruyter: Berlin, 2018
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00006246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehrdeutigkeiten. Rahmentheorien und Affordanzkonzepte in der archäologischen Bildwissenschaft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00006246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           , hg. v. Elisabeth Günther &amp;amp; Johanna Fabricius, Wiesbaden:
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/81104/978-3-447-11567-4_Inhaltsverzeichnis.pdf#pagemode=thumbs" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Harrassowitz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://doi.org/10.11588/artdok.00006246" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           , 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , vgl. darin S. 11-37 meinen Beitrag über 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://zenodo.org/records/6371528" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Affordance as a Method in Visual Cultural Studies Based on Theory and Tools of Vitality Semiotics. A historiographic and comparative study of Formal Aesthetics, Iconology, and Affordance using the example of Albrecht Dürer’s Christ Among the Doctors from 1506
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 18:10:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/methodisches-aus-der-kunsthistorischen-praxis-ikonologie-urspruenge-und-ausblicke</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Thaler-Battistini--3-Tugenden_S.-13.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Thaler-Battistini--3-Tugenden_S.-13.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Karneval? Oder mehr?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/karneval-oder-mehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Witzig, frech, hintergründig: Wie können „Zwei Katzen“ ein Symbol für Klimawandel und Artensterben und der Frage nach dem Anteil des Menschen daran werden? Anmerkungen zu meinem Lieblingsbild in der noch bis 18.02. laufenden Einzelausstellung von Nicolas Party im Museum Frieder Burda in Baden-Baden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Party_Katzen_FotoMS-461ec1ca.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicolas Party, Zwei Katzen (Kupfer Version), 2022, Öl auf Kupfer,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15.2 x 10.2 cm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (NPS-2138) im Museum Frieder Burda, Baden-Baden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Martina Sauer, Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei Personen sind es, eine Frau und ein Mann, verkleidet als Katzen, die der aufsteigende 43-jährige Star am Kunsthimmel Nicolas Party (*1980 in Lausanne, Schweiz) in der aktuellen Einzelausstellung im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.museum-frieder-burda.de/ausstellung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Museum Frieder Burda
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Baden-Baden zeigt. Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Artensterben und dem Anteil des Menschen daran, die von dem Künstler immer wieder mit seinen Installationen diskutiert werden, gewinnt auch diese kleine Arbeit von knapp 10 mal 15 cm in Öl auf Kupfer an Brisanz. Es ist deren hintergründiger, frecher Witz, der mich besonders anspricht. Denn tatsächlich verkleidet sich der Mensch gerne und stellt sich auch gerne als unschuldig und harmlos hin. Und genau das zeigt die Arbeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Bedürfnis sich zu verkleiden kommt vor allem zur Karnevalszeit bzw. in der Faschingszeit – wie es bei uns im Badischen heißt – auf. Dann, wenn wir die Wintersteife ablegen und uns auf den Frühling einstimmen und gleichzeitig in Umzügen uns zusammenfinden, um die Winterdepression zu vertreiben und Hoffnung auf Erneuerung suchen. Im Februar, also jetzt, wenn wir durch die Panoramascheiben des Richard Meier-Museumsbaus die blassvioletten Krokusse in der Lichtentaler Allee zu Tausenden auf dem grünen Rasenteppich blühen sehen, hat das eine besondere Bedeutung. Mit einem Gefühl für einen Aufschwung und im christlichen Glauben auf ein Wiederauferstehen von den Toten treten wir daher erstmals nach langer Zeit wieder aus dem Haus und geben unseren Gefühlen mit den Kostümen im Fasching einen Ausdruck. So erscheinen uns die beiden Protagonisten im Kostüm einer Katze einfach nur witzig. Stutzig stimmt dann jedoch, dass beide uns sehr wach und eindringlich anschauen. Um was geht es hier noch? Um mehr? Und wenn dann um was? Diese Augen sprechen von einer Intelligenz, die Katzen so nicht haben. Das Doppeldeutige, was in jedem Kostüm und jeder Verkleidung steckt, wird dann plötzlich interessant. Was ist damit gemeint?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Krokusse.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lichtentaler Allee in Baden-Baden im Februar 2024, Foto: Rüdiger Ruddies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst habe zwei Katzen, das ist wichtig, denn sie haben bei uns zuhause einen Job, den jedoch nur eine der beiden erfüllt. Sie sollen und müssen Mäuse jagen. Um Haus, Hof und Garten vermehren sie sich bei uns rasant, wenn wir nicht gegensteuern. Zugleich sind die beiden ja auch sehr anhänglich und putzig. Doch nur die eine verdient den Titel Meisterjägerin, denn sie schafft wohl die offizielle Zahl – also die Erfolgsquote – von 10 bis 12 Mäusen pro Tag. Inzwischen kenne ich mich sogar, wegen ihrem Eifer uns zu gefallen, mit den verschiedenen Mäusearten aus …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um was geht es also, wenn Party uns Menschen als Katzen kostümiert? Schnell wird klar, wohin die gedankliche Reise geht. Denn allein der Mensch kann als der wahre Meisterjäger angesehen werden. Doch was er jagt und fängt und frisst sind keine Mäuse, sondern alles, was die Umwelt hergibt. Wir Menschen sind die wahren, sehr gefährlichen Räuber. So ist nichts vor uns sicher. Bis in den hintersten Winkel haben wir uns die Welt erobert. Erde, Luft, Wasser, Pflanzen und Tiere können uns nicht aufhalten. Sie fallen uns alle zum Opfer. Im Moment steht die Ausbeutung der Tiefsee an, denn dort lassen sich seltene Mineralien finden, die wir gerade für unseren technischen Fortschritt dringend brauchen. Der wahre Meister und Herrscher im unscheinbaren, witzigen Kostüm ist der Mensch. Das sind wir alle. Auf dem Bild erscheinen wir klein und schwach im Vergleich zur körperlichen Stärke eines Löwen oder Hais oder angesichts der Gewalt des Meeres, der Weite des Landes und der Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Doch das täuscht. Der intelligente Blick der beiden Meisterjäger der Spezies Mensch, von Frau und Mann, je im Faschingskostüm einer Katze in einem wirklich kleinen Bildformat und durch einen Rahmen aufgewertet, macht uns nichts vor. Wir wissen Bescheid. Wir haben uns die Welt untertan gemacht, wir sind die Herrscher über sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sehr das stimmt, zeigt ein Blick in den Ausstellungsraum. Er macht deutlich, uns hilft auch kein Vaterunser mehr. Denn bemerkenswerter Weise hängt dieses kleine unscheinbare Bild in einer Reihe von drei Altarretabeln auf Marmorpodesten am Kopfende des Mezzaningeschosses. Deren Außenseiten und damit die Alltagsseiten der Retabel zeigen ganz in trübem Grau Bäume, Grotten oder Wasserfälle, während das innere Bild, das normalerweise in der Kirche nur an Feiertagen geöffnet wird, nicht der Hoffnung auf Erlösung durch Gott gewidmet ist, sondern dem Bild des Menschen. Wir sehen es erst, wenn wir die Reihe durchgelaufen sind und uns umdrehen. Dieses Bild des Menschen, sein Antlitz, ist je sehr prächtig, farbig und androgyn. Noch so eine Wirkung unserer Zeit, in der kein Unterschied mehr zwischen Mann und Frau gemacht wird. Deutlich wird durch die Farbigkeit und die Auswahl der Motive, dass der Glaube an Gott und die Hoffnung, er könne es wieder richten, was wir alles so anrichten, nicht mehr zieht. Wir können uns nicht verstecken. Es gibt keine Absolution. Wir haben die Verantwortung für unser Tun ganz allein, und die Folgen betreffen auch nur uns. Gerade das erzeugt einen merkwürdigen Nachgeschmack. Denn es ist damit auch klar, stirbt der Mensch aus, indem er sich durch seinen Raubbau seiner eigenen Lebensgrundlagen entzieht, dann bleibt die Welt dennoch bestehen, wohl etwas verändert durch uns, aber eben ohne uns. Und wir werden auch nicht durch die schützende Hand eines Gottes, den wir längst übergangen haben, doch noch gerettet werden. Aber was soll´s. Ein Trost gibt es ja, denn die Erde dreht sich weiter, während wir vergangen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer noch schmunzelnd betrachte ich das unscheinbare Bildchen mit dem unschuldig und harmlos wirkenden Menschenpaar in Katzenkostümen, das mich so aufmerksam anschaut. Der letzte Gedanke gilt dem Titel der Ausstellung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When tomorrow comes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Was uns morgen erwarten könnte, wenn wir so weitermachen, glimmt noch einmal in mir auf. Es ist ein treffender Titel, der wie eine offene Frage im Raum steht, den Nicolas Party für diese Ausstellung seiner Installation im Museum Frieder Burda gewählt hat. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Installationsansicht+Party.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 10:09:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/karneval-oder-mehr</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Party_Katzen_FotoMS.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Party_Katzen_FotoMS.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Chockwirkungen"</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/chockwirkungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Sinn des Unsinns im Werk Marcel Duchamps im Anschluss an den Philosophen Walter Benjamin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Willi_Winkler_SZ_Titel_28-10-23.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist die aktuelle Ausstellung in der Collection Peggy Guggenheim über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guggenheim-venice.it/it/mostre-eventi/mostre/marcel-duchamp-e-la-seduzione-della-copia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Marcel Duchamp e la
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guggenheim-venice.it/it/mostre-eventi/mostre/marcel-duchamp-e-la-seduzione-della-copia/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seduzione della copia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Aufruf per klick) in Venedig, in der die Verbindung zwischen dem bekannten Provokateur des DADA Duchamp und der Sammlerin sowie indirekt auch zu dem sozialkritischen Philosophen der Frankfurter Schule Walter Benjamin zum Thema wird. Der Kritiker Willi Winkler hat sie in der Süddeutschen Zeitung am 28.10.2023 besprochen und wurde so für mich zum Auslöser zu einigen vertiefenden Bemerkungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die verrückten Provokationen – bis heute – sei es des Flaschentrockners von 1914 oder des Pissoirs von 1917 von Marcel Duchamp besser zu verstehen, muss der Blick zurück zur Situation in Europa Anfang des 20. Jahrhunderts gerichtet werden. Die künstlerische Szene war aufgeheizt. Strömungen des Expressionismus, des Kubismus und Futurismus trafen aufeinander. Schließlich ist es der I. Weltkrieg, der eine ganz neue Bewegung hervorbringt, und die Rolle der Künste in den bis dahin bestehenden, von Monarchie und Großbürgertum getragenen Strukturen vehement infrage stellt: DADA. Nicht umsonst im neutralen Zürich, im so genannten Cabaret Voltaire, inszenierte die Bewegung seit 1916 den Nonsens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einer der bedeutendsten Protagonisten ist der Franzose Marcel Duchamp, der in enger Verbindung mit der Sammlerin der berühmten Guggenheim Dynastie Peggy stand und ab 1918 mit anderen die Weichen für DADA New York stellte. Es ist schließlich der für seine sozialkritischen Beiträge bekannte Philosoph der so genannten Frankfurter Schule Walter Benjamin, der das Potential der neuen Bewegung erkannte und in den 30er Jahren in seinem berühmten Aufsatz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://urban-emotions.ru.uni-kl.de/wp-content/uploads/sites/15/2015/04/Benjamin-1963-Das-Kunstwerk-im-Zeitlater-seiner.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Aufruf per klick) herausarbeitete. Es sind nach seiner Auffassung gerade die Provokationen und „Chockwirkungen“ des DADA und ergänzend des Films, die die notwendigen Veränderungen anstoßen können. Sie können das Publikum aufwecken und dazu beitragen, sich von den althergebrachten gesellschaftlichen Strukturen und der Gewohnheit der Menschen, sich ihnen zu fügen, zu emanzipieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hoch Benjamin das Potential DADAs einschätzte, zeigen seinen Anmerkungen dazu. Denn nach ihm ermöglichen deren Vertreter durch die Provokation „zum ersten Mal in der Weltgeschichte“, sich von der sogenannten Aura des Kunstwerks frei zu machen. Denn erst der Schock oder Bruch mit dem Werk erlaube es jedem und jeder, sich vom „parasitären Daseins am Ritual“, dem das Kunstwerk verpflichtet sei, zu befreien (7, zitiert nach der dritten autorisierten Fassung von 1939). Erst durch die Distanz, die der Schock auslöst, könne das Publikum die Haltung eines Begutachters einnehmen (24). Der über die Provokation ausgelöste Verlust der Aura und damit dessen Anspruch auf Echtheit und schließlich Wahrhaftigkeit, auf der die Autorität der Kunst aufbaue, führe zu einer „Liquidierung des Traditionswertes am Kulturerbe“ (5). Kunst steht damit nach Benjamin schon immer im Zusammenhang mit der Tradition und den Werten einer Gesellschaft. Sie ist deren Vermittlerin. Gerade die Banalität und die Reproduktionsfähigkeit bzw. Serialität, die Duchamp etwa mit dem Flaschentrockner und dem Pissoir betonte, trägt so gesehen par excellence zur Zertrümmerung der Aura und damit von deren inhärenten Werten bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier stellt sich natürlich sofort die Frage, warum sollte Kunst sozial kritisch gegenüber den in den Werken vermittelten Werten sein? Warum der Protest gegen jedes Etablierte, Althergebrachte, Vertraute und sogar gegen das Werk eines als Genie anerkannten Künstlers wir Leonardo da Vinci? Duchamps Schnurbart, den er der Mona Lisa 1919 anlässlich des Hypes um den Künstler zu dessen 400. Todestags verpasste, spricht davon Bände. Gerade in diesem Beispiel geht es, wie es Benjamin nicht hätte deutlicher sagen können, um das Lächerlich machen der devoten Haltung des Betrachters gegenüber dem Kunstwerk und dessen Aura. Auf einer weiteren Ebene wird damit auch die Rolle der Künstler selbst infrage gestellt. Es geht um die Kritik an der dienenden Rolle der Künstler bzw. um deren Aufgabe, den etablierten Politiken der Auftraggeber zuzuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der historisch brisanten Situation Anfang des 20. Jahrhunderts, die sich im Versagen von Kirche und Staat, wie sie mit der französischen Revolution offenkundig wurde und sich wie ein roter Faden in Europa vor allem mit dem I. Weltkrieg und dem Aufkommen der Diktaturen in Europa fortsetzte, erscheint die Ablehnung der Funktion der Künste in diesen Systemen folgerichtig. Den Dienst verweigern bedeutet dann, sich dem Unikat, der Idee des Genies und der Idealisierung von Ideen der Auftraggeber zu entziehen. Nonsens, Serialität und Ready Made, wie sie DADA proklamierten und wofür Duchamp und Benjamin einstanden, stemmen sich vehement gegen die Vereinnahmung der Künste und des Publikums. Konzeptkunst und mit ihr Fluxus und Aktionskunst knüpfen daran an. Angesichts der Möglichkeiten der Künste mittels der Neuen Medien heute den verschrobensten Ideen aller Art zu dienen, lässt sich schlussfolgernd nur sagen: Es lebe DADA!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Dieser Zusammenhang zwischen DADA und Benjamin wurde von der Autorin erstmals in ihrem Beitrag für ein Diplomabschlussprojekt von Studierenden der Bauhaus-Universität 2010 in 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3193/1/Sauer_Benjamin_revisted_2011.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Benjamin revisted. Das Kunstwerk im Zeitalter der digitalen Medien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (upload per klick) vorgestellt. Der Beitrag ist Willi Winkler bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Foto: DADAisten Marcel Duchamp und Francis Picabia,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/L.H.O.O.Q." target="_blank"&gt;&#xD;
      
           L.H.O.O.Q.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ursprünglich publiziert in 391, n. 12,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           March 1920, Copyright: https://en.wikipedia.org/wiki
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Duchamp_Mona+Lisa_1919.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 14:41:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/chockwirkungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Willi_Winkler_SZ_Titel_28-10-23.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Willi_Winkler_SZ_Titel_28-10-23.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sinn und Zweck von Architekturpreisen</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/sinn-und-zweck-von-architekturpreisen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Foto_BT_CarlNR_5.5.2023.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto zum Bericht im Badischen Tagblatt, 1. Seite des Bühler Teils, v. 5.5.2023: "Die schönsten Häuser in Mittelbaden werden gesucht"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hugo-Häring Auszeichnung und seine fragwürdigen Vergabekriterien in einer neuen Lebenswelt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie lässt sich der Wohn- und Lebensraum in einer Stadt bewerten? Was macht diesen aus? Ein Blick in die Vergangenheit als Einzelbauten für ihre innovative Architektur prämiert wurden, wie die Carl-Netter-Realschule in Bühl mit der Hugo-Häring-Auszeichnung, macht vor dem Fragehintergrund stutzig. Denn ist es gerechtfertigt ein für die Öffentlichkeit wichtiges Einzelgebäude zu bewerten, ohne die Umgebung und dessen Beitrag zur Lebensqualität für alle miteinzubeziehen? Wenn es so endet, wie beim sogenannten „Architekturplatz“, dem Campus, in Bühl, kommt Traurigkeit auf. Denn mit Wohlfühlatmosphäre mit Cafés und viel Grün hat das wenig zu tun. Neue Architektur reiht sich an neue Architektur. Demnächst folgt zuletzt die Mensa. Doch vielleicht besinnt sich die Jury des nun neu ausgeschriebenen Hugo-Häring-Preises und berücksichtigt nicht nur das Äußere, sondern achtet auch auf den Beitrag zur Lebensqualität für alle. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief im Badischen Tagblatt und den Badischen Neuesten Nachrichten erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 May 2023 14:02:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/sinn-und-zweck-von-architekturpreisen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Lex Mercedes</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/lex-mercedes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Mercedes durch eigenes Vertragsrecht Fahrzeugnutzer ungewollt und ohne Widerspruchsmöglichkeit zu Tätern bzw. Umweltverschmutzern machte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat lange gedauert, doch jetzt bahnt sich durch die EuGH eine Richtigstellung im Dieselskandal an, der nicht nur Mercedes-Käufer mit Darlehensverträgen, sondern wohl auch alle Leasing-Verträge betreffen wird. Dabei ist der Tatbestand in beiden Fällen eindeutig. Denn auch wenn ich nicht unmittelbarer Besitzer des Fahrzeuges bin, das unrechtmäßig Schadstoffe ausstößt, so kann und darf sich daraus nicht ableiten, dass die Nutzer keinen Anspruch auf Schadensersatz haben. Denn ohne Wissen, diese Kunden zu Tätern bzw. ungewollt zu Unweltverschmutzern zu machen, ist ein Skandal. Die Verantwortlichen müssen hierfür zur Rechenschaft gezogen werden. Sich etwa in Darlehensverträgen, das Recht auf Klage ausschließen zu lassen, wie von der Mercedes-Benz Bank vollzogen, ist vor diesem Hintergrund sittenwidrig. Aus ihrem Besitzanspruchsdenken heraus führte damit das Unternehmen gegen den Willen des Deutschen Rechts ein eigenes „Gesetz“, quasi eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lex Mercedes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein. So ist es bis heute keinem, an den Vertrag gebundenen Nutzer der Fahrzeuge möglich, sich ihrem ungewollt aktiven Beitrag, der Umwelt und damit der Allgemeinheit Schaden zugefügt zu haben, zu distanzieren. Es ist erschreckend, dass wohl erst durch den Europäischen Gerichtshof EuGH), dessen Urteil jüngst der Bundesgerichtshof (BGH) folgte, das erste Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) in Stuttgart zugunsten von Mercedes, durch dasselbe OLG-Gericht am 8. Mai 2023, richtiggestellt wird. Darauf können wir nur im Sinne der Allgemeinheit und der Umwelt hoffen. Das ganze Verfahren erinnert zudem schmerzlich, an das Vorgehen der Römisch-Katholischen Kirche, die ebenfalls meinte, ihre eigenes Rechtssystem aufbauen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief von Martina Sauer und Rüdiger Ruddies im Badischen Tagblatt und den Badischen Neuesten Nachrichten erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 May 2023 13:15:04 GMT</pubDate>
      <author>183:765092549 (Martina Sauer)</author>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/lex-mercedes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Sehnsucht nach Grün statt Pflaster und Beton in Innenstädten</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/sehnsucht-nach-gruen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suche nach Stadtplaner:innen in Bühl mit Blick für die "wahren" Bedürfnisse von uns allen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gab es eine Initiative zum Erhalt der Platanen in der Fußgängerzone in Karlsruhe? Warum bemühte sich eine Initiative in Bühl um den Erhalt des umhegten Gartens auf dem Campus, da wo nun die Mensa entsteht? Warum fand die After-Work-Party zunächst im Stadtgarten in Bühl statt? Warum sollte - nach meiner Auffassung - das grüne Areal in der Weststadt nicht einem Kleingewerbegebiet weichen? All den Begehren ist gemeinsam, dass die Menschen sich nach Grün sehnen als Ausgleich zu Pflaster und Beton. Hier fühlen sie sich lebendig und wohl.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Platanen sind bald weg, der Garten auf dem Campus-Gelände ist gerodet und sogar das Stück Stadtgarten dient jetzt einer Bäckerei als exklusive Gartenterrasse. Wie die grüne Zone um die Stadt sich durch das Kleingewerbezentrum verändert, lässt sich jetzt schon ahnen. Um das "Ansehen" unserer Stadt aufzuwerten, so zeigt sich daran, braucht es mehr als Architekt;innen und Eventmanager:innen. Es braucht Stadtplaner:innen mit Blick auf die "wahren" Bedürfnisse von un
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s allen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief im Badischen Tagblatt und den Badischen Neuesten Nachrichten erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 13:23:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/sehnsucht-nach-gruen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Lässt sich das aufhalten? Klein-Klein-Interessen von Gemeinden sorgen für Zersiedlung der Rheinebene</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/klein-laesst-sich-das-aufhalten-klein-interessen-von-gemeinden-sorgen-fuer-zersiedlung-der-rheinebene</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel Bühl in Baden zwischen Baden-Baden und Offenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kommentar des Leiters der BNN-Redaktion in Bühl Wilfried Lienhards spricht mir aus der Seele. Was stimmt in Bühl nicht? Die Böden in Bußmatten und an vielen anderen Stellen in der Region sind mit PFC verseucht. Die Stadt Bühl profitiert im großen Stil davon und kann ohne großen Widerstand durch öffentlich wirksame Regulierungen sowie ohne Aufbegehren der heimischen Bevölkerung bis an die Gemarkungsgrenze von Baden-Baden-Steinbach Gewerbe ansiedeln. Doch das scheint nicht genug, die Stadt Bühl steuert eine weitere Ausweitung eines Kleingewerbegebiets und das in Stadtnähe an. Als ob die Bahntrasse die neue natürliche Grenze der Stadt ist, soll dieses hinter dem Bahnhof nördlich der Gewerbeschule und dem Technischen Gymnasium entstehen. Das Areal dafür wurde sogar bereits größtenteils erworben, heißt es. Klammheimlich werden hier weitreichende Entscheidungen, die den Lebensraum Bühl betreffen, als feste Beschlüsse verkündet. Wie ist das möglich? Was sagt der Bühler Gemeinderat dazu? Hat er das abgesegnet? Wie finden die Abstimmungsprozesse statt, die das Gesicht Bühls betreffen? Wie steht es um den Natur- und Landschaftsschutz? Wie um die Zersiedelung der Rheinebene? Gibt es nur Klein-Klein-Interessen in jeder Gemeinde? Wird dem nachgegeben, steht es schlecht um uns alle. Warum sollte Steinbach nicht auch bis an die Gemarkungsgrenze bauen? Oder Achern als Grenzstadt des Offenburger Kreises? Wollen wir das? Ich nicht, zumindest nicht ohne Abstimmungsprozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief eingereicht im Badischen Tagblatt und den Badischen Neuesten Nachrichten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 09:34:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/klein-laesst-sich-das-aufhalten-klein-interessen-von-gemeinden-sorgen-fuer-zersiedlung-der-rheinebene</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Dürfen juristische Standardwerke nach NS-Juristen benannt sein?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/duerfen-juristische-standardwerke-nach-ns-juristen-benannt-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umbenennung erst 76 Jahre nach dem Krieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_28.07.21_Juristen+weichen.jpg" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann es sein, dass Juristen nicht viel früher aufbegehrten und sich gegen die Benennung von juristischen Standardwerken nach NS-Vertretern gewehrt haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erst jetzt, 76 Jahre nach Kriegsende, erfolgende Umbenennung der Werke durch den Verlag C.H. Beck ist beschämend. Sie ist nicht nur eine Randnotiz wert. Denn es sind doch gerade die Juristen, die eigentlich wissen, dass Gesetze grundsätzlich ein Spiegel der Werte sind, die in einer Gemeinschaft gelebt werden. In der NS-Zeit waren diese eindeutig andere als heute. Mit dem Festhalten an der Benennung von Standardwerken nach überzeugten NS-Juristen über Jahrzehnte, wurden und werden damit noch (bis zur Neubenennung) genau diese Personen und damit deren Wirken in besonderer Weise ausgezeichnet. Denn mit jeder Referenz auf die Standardwerke tragen wir ihre als hervorragend angenommene Leistung als Vorbild wie ein Schild vor uns her. Das müsste eigentlich für Juristen, die wissen worauf Gesetze ruhen, undenkbar sein. Hier erst nach über 70 Jahren aufzuwachen, ist sehr traurig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief für Badischen Tagblatt, Badische Neueste Nachrichten und Süddeutsche Zeitung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 09:41:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/duerfen-juristische-standardwerke-nach-ns-juristen-benannt-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Wie sehen Naturschutzgebiete in der Realität aus? Der "Waldhägenich".</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/wie-sehen-natur-und-landschaftsschutzgebiete-aus-der-waldhaegenich-in-buehl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Folgen des Bestandsschutz in einem kleinen Naturschutzgebiet in Bühl / Baden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur das Landschafts-, sondern vor allem auch das Naturschutzgebiet Waldhägenich in Bühl / Baden ist in einem schlechten Zustand. Das können wir als Anwohner:innen aus Bühl-Oberweier bestätigen. Mit Begeisterung und großen Hoffnungen für Flora und Fauna stimmten wir vor Jahrzehnten der Gründung des Naturschutzgebietes zu. Doch mit der Einführung eines Badeverbots wurden eigentlich nur die Naherholungssuchenden ausgeschlossen. Die Wahrung des Bestandschutzes sorgte hingegen dafür, dass die Intensivlandwirtschaft ihre Spuren durch Algenblüten in den kleinen Wasserläufen und im kleinen See hinterließen. Jüngst wurde noch eine Furt über den Sandbach zum großen See ausgebaggert und mit Pflocken versehen, in der immer wieder tiefe Spuren von großen Landwirtschaftsmaschinen zu sehen sind. Diesen Bestandsschutz genießt zudem ein Anglerverein, der mit großvolumigen Fahrzeugen und einer eigenen Hütte direkt am See nun ungestörter, alleiniger Nutzer des Sees ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt profitierte davon auch der kaum bemerkbare Pächter des kleinen Anglersees daneben, für den eigens eine Luftschneise angelegt wurde. Doch die Folgen von Überdüngung, immer noch zu wenig Luft und zu geringer Nutzung lassen sich gerade in diesem nur wenige Meter tiefen Weiher nicht mehr ausgleichen. Er steht kurz vor dem Umkippen. Zuletzt stand auch der Bau eines Tunnels zur Durchmischung zum großen See zur Diskussion, dessen Kosten und Folgen dann der Allgemeinheit und der Flora und Fauna des benachbarten Sees aufgebürdet werden. Doch warum sollten wir diese für die Natur und uns teuren Maßnahmen durchführen? Käme eine Zuschüttung nicht beiden Anliegen zugute, dem Naturschutzgebiet und dem Gemeinwohl? Oder soll hier erneut das Recht eines einzelnen Pächters über allen anderen Interessen stehen? Änderungen, auch im Sinne der neuen Vereinbarung zur Nutzung gerade von Naturschutzgebieten, die nach dem Aufruf zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“ im September 2020 vom Land Baden-Württemberg getroffen wurden, stehen dringend an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Entscheidung Bühls zumindest den Zustand des Landschaftsschutzgebiets im Hägenich durch neue Pachtverträge mit Auflagen zugunsten der Natur zu verbessern, leuchtet nun nach Jahrzehnten ein Lichtstreifen am fernen Horizont auf. Hoffentlich bleiben wir alle dran, dieses relativ kleine Natur- und Landschaftsschutzgebiet zu schützen, sodass es irgendwann einmal diesen Namen auch verdient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief von Martina Sauer und Rüdiger Ruddies aus der Anwohnergemeinde Bühl-Oberweier beim Badischen Tagblatt und den Badischen Neuesten Nachrichten am 26.05.2021 eingereicht)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 May 2021 13:07:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/wie-sehen-natur-und-landschaftsschutzgebiete-aus-der-waldhaegenich-in-buehl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Naturschutzgebiet,Waldhägenich,Landschaftsschutzgebiet,Bestandsschutz,Bühl</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Wahlversprechen - Aufstieg von Frauen in den Parteien im BW-Landtag 2021:      Wie sieht es aus?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/aufstieg-von-frauen-in-parteien-zu-den-voraussetzungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CDU und SPD als Vorbilder? Situation im Landtag in Baden-Württemberg nach der Wahl im März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Fraktionen_Besetzung+m.Fr_20.5.2021.jpg" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Veröffentlichung zur Besetzung der Posten in den Fraktionen der Parteien im baden-württembergischen Landtag 2021 ist es interressant, welche Chancen Frauen dabei eingeräumt werden! Ein Zustandsbericht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das nur eine Randnotiz wert? Gerade die CDU aber auch die SPD wollten sich erneuern. Nun liegt das Ergebnis ihrer Wahlversprechen, mehr Frauen in der Landtagsfraktion in Baden-Württemberg in die Verantwortung zu nehmen, vor. Die Besetzung, der für den Aufstieg wichtigen Posten in den Fachausschüssen der Landesregierung und die Auswahl der Vorsitzenden der internen Arbeitskreise, ist dafür ein Barometer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 Posten – 2 Frauen (CDU); 13 Arbeitskreise – 2 Vorsitzende (CDU)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Posten – keine Frau (SPD); 11 Arbeitskreise – 2 Vorsitzende (SPD)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sollen wir Frauen dazu sagen? In der Politik geht es um Kompetenz und Richtungsentscheide. So kann ich mir nicht vorstellen, dass Frauen in unserem Land in Fragen zur Wirtschaft, den Finanzen, Inneres, Verkehr, Ländlicher Raum, der Bildung und Erziehung etc. nicht genauso kompetent sind wie Männer. Genauso wenig kann aus meiner Perspektive ihre innere Haltung, im Sinne aller Verantwortung zu übernehmen, infrage gestellt werden. 49,7 % in Baden-Württemberg sind Männer, 50,3 % sind Frauen (Stand Ende 2019). Deren Qualifikation und deren Perspektiven für die wichtigen Fragen unserer Zukunft sollten eine größere Rolle spielen als den Frauen wieder einmal von CDU und SPD zugestanden werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief beim Badischen Tagblatt am 26.05.2021 erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Fraktionen_Besetzung+m.Fr_20.5.2021.jpg" length="361134" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 06:38:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/aufstieg-von-frauen-in-parteien-zu-den-voraussetzungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Frauen in der Politik,Fraktionsposten,Aufstiegschancen,CDU,Gleichberechtigung,SPD,Posten in Fraktionen im Landtag Baden-Württemberg,Landtag Baden-Württemberg</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Fraktionen_Besetzung+m.Fr_20.5.2021.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Fraktionen_Besetzung+m.Fr_20.5.2021.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was treibt Politiker:innen in Deutschland dazu, für einen harten Lockdown zu sprechen?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/pandemie-harter-lockdown</link>
      <description>Es rumort bei den Menschen im Land in der Frage zum harten Lockdown, wie er vom Bund vorgesehen ist. Doch wie lässt sich dessen harte Haltung – und damit auch diejenige Angela Merkels – verstehen? Sterblichkeitsrate, Inzidenzwerte, Intensivbettenbelegung, Impfungen, Tests, Mundschutz, Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen, Schließungen von Betrieben und Einrichtungen, Ausgangssperren, aber auch soziale und psychische Faktoren, Wirtschaft, Erziehung und Bildung, etc., so viele Aspekte spielen hinein, um eine angemessene Entscheidung zum Umgang mit der Pandemie zu fällen. Sicherlich gibt es bei all diesen Punkten inzwischen Fortschritte gerade mit Blick auf die Tests und die Impfstrategien. Das verbreitet Hoffnung und sollte auch bei der Abwägung der Maßnahmen zur Bekämpfung hineinspielen. Doch einen Punkt sollten wir in unser aller Interesse nicht vergessen und das ist es wohl, was die Regierung umtreibt, nämlich denjenigen, dass weder Ärztinnen noch Politikerinnen entscheiden sollten oder gar von uns dazu gezw</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leserbrief ausgezeichnet mit Buchpreis durch die Badischen Neuesten Nachrichten am 23.04.2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es rumort bei den Menschen im Land in der Frage zum harten Lockdown, wie er vom Bund vorgesehen ist. Doch wie lässt sich dessen harte Haltung – und damit auch diejenige Angela Merkels – verstehen? Sterblichkeitsrate, Inzidenzwerte, Intensivbettenbelegung, Impfungen, Tests, Mundschutz, Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen, Schließungen von Betrieben und Einrichtungen, Ausgangssperren, aber auch soziale und psychische Faktoren, Wirtschaft, Erziehung und Bildung, etc., so viele Aspekte spielen hinein, um eine angemessene Entscheidung zum Umgang mit der Pandemie zu fällen. Sicherlich gibt es bei all diesen Punkten inzwischen Fortschritte gerade mit Blick auf die Tests und die Impfstrategien. Das verbreitet Hoffnung und sollte auch bei der Abwägung der Maßnahmen zur Bekämpfung hineinspielen. Doch einen Punkt sollten wir in unser aller Interesse nicht vergessen und das ist es wohl, was die Regierung umtreibt, nämlich denjenigen, dass weder Ärzt:innen noch Politiker:innen entscheiden sollten oder gar von uns dazu gezwungen werden sollten zu entscheiden, wer behandelt wird und wer nicht. Das gilt umso mehr, da gerade wir in Deutschland in dieser Frage besonders empfindlich sind. Denn hat uns nicht das nationalsozialistische Regime gezeigt, was es bedeutet, wenn von oben herunter entschieden wird, wer leben darf und auf wen wir eher verzichten können und sollten? In dieser Frage alternativ die Augen zuzumachen und wegzusehen, kommt ebenfalls nicht infrage. So ist es ein gutes Zeichen, dass wir alle zusammen um eine Lösung ringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief nach dem Erscheinen in den Badischen Neuesten Nachrichten am 23. April 2021 mit einem Buchpreis ausgezeichnet. Am 7. Mai 2021 auch im Badische Tagblatt im Leserforum erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Apr 2021 12:52:43 GMT</pubDate>
      <author>183:765092549 (Martina Sauer)</author>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/pandemie-harter-lockdown</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten an der Sprache! Ja, das ist wichtig.</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/arbeiten-an-der-sprache-ja-das-ist-wichtig96560e32</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommentar - auch zum Weltfrauentag am 8. März 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Welfrauentag_1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie definiert sich Zugehörigkeit? Ein Blick auf unsere Sprache, die z.Z. so viel Beachtung findet sei es wegen der Anglizismen oder der Genderfrage, ist für diese Frage ein gutes Beispiel. Denn bestehen wir alle auf den gerade in der deutschen Sprache vorwiegend männlichen Wortformen, so definiert sich Zugehörigkeit genau über die mit ihnen angesprochenen Personen. Auch wenn wir meinen es sei nicht so, so sind andere darin doch nicht selbstverständlich eingeschlossen. Denn Sprache wertet und formt uns und das ist nicht erst eine Erkenntnis der postmodernen Philosophie. Wie sonst lassen sich Wortfindungen erklären wie etwa „herrlich“ und „dämlich“? Selbstverständlich erkennen wir in beiden sofort den tieferen, auch für die Geschlechter hintergründigen Sinn. Fällt uns erst dieser Zusammenhang auf, erschreckt das doch sehr. Umso mehr ist es notwendig, daran zu arbeiten. So steckt in dem Arbeiten an der Sprache eine die Gemeinschaft stärkende Chance. Denn wenn wir in unseren Reden auch die Frauen mit ansprechen und andere, die zu uns gehören, dann können wir über die direkte Ansprache sie als Teile der Gemeinschaft bewusst wahr- und ernst nehmen und ihnen damit auch etwas zutrauen. Dieses Ziel für uns alle zu verfolgen, lohnt sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief in dre Gesamtausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten am 16.03.2021 und dem Badischen Tagblatt am 10.03.2021 erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Welfrauentag_1.jpg" length="65265" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 12:34:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/arbeiten-an-der-sprache-ja-das-ist-wichtig96560e32</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verarbeiten,Verändern,Frauenfeindlichkeit,Geschichte,Antisemitismus,Verstehen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Welfrauentag_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Welfrauentag_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Gruppeninteressen" von Frauen bei paritätischem Wahlrecht?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/gruppeninteressen-von-frauen-bei-paritaetischem-wahlrecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt ein interessantes Argument in der Diskussion um das paritätische Wahlrecht in Deutschland mit Wahllisten, in denen jeweils im Wechsel Mann und Frau aufgestellt werden sollen. Ausgelöst wurde die Diskussion zuletzt von den Landtagen in Thüringen und Brandenburg, die solche Wahllisten vorgeben wollten und nun vom obersten Gericht abgeblockt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bemerkenswert in der Diskussion darüber ist, dass ein offizielles Argument ist, dass mit der paritätischen Besetzung "Gruppeninteressen" und das sind dann in diesem Fall diejenigen der Frauen befördert werden. Das erstaunte mich doch sehr. Denn zur Zeit liegt der Anteil von Frauen im Bundestag bei 30.9 % und ist rückläufig. In den Landtagen ist die Situation ähnlich. Im Umkehrschluss bedeutet das mit Blick auf das Argument, dass damit zur Zeit ca. 70% der Parlamentarier in ganz Deutschland aufgrund ihres Geschlechts "Männerinteressen" vertreten. Wenn das stimmt, macht mich das als Frau natürlich stutzig. Hierzu noch eine Information: in Europa haben Belgien, Frankreich, Portugal, Spanien und Slowenien gesetzliche Geschlechterquoten für Kandidatenlisten, jeweils zwischen 40 Prozent und 50 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (auch als Leserbrief in den Badischen Neuesten Nachrichten und dem Badischen Tagblatt erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 09:09:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/gruppeninteressen-von-frauen-bei-paritaetischem-wahlrecht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verarbeiten,Verändern,Frauenfeindlichkeit,Geschichte,Antisemitismus,Verstehen</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunftsmusik: Klinikneubau mit Verkehrskonzept für alle?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/zentrales-klinikum-mit-infrastruktur-fuer-alle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentralisierung  - Chancen für nachhaltige Planung - mit und ohne Auto - im Vorfeld nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Klinikneubau_BT_TB_22.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie komme ich zum neuen Zentralklinikum Mittelbaden zwischen Sandweier und Rastatt und wieviel Zeit brauche ich dafür? Fragen zum geplanten Verkehrskonzept des neuen Klinikums
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist die Konzentration fachlicher Kompetenz und damit auch die kurzen Wege innerhalb des Klinikums, aber natürlich auch die Reduzierung der Personalkosten sowie die anfallenden notwendigen Sanierungen der Krankenhausstandorte in Bühl, Balg und in Rastatt, die das Klinikum Mittelbaden als Betreiber zur Realisierung einer Zentralklinik zwischen Sandweier und Rastatt motivieren. Über eine Nachfolgenutzung etwa in Bühl wird parallel bereits laut nachgedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Aspekt taucht jedoch in diesem Zusammenhang kaum auf und der betrifft die Entfernungen und die dann je nach dem weiten Wege für die Angestellten zum Arbeitsplatz und für die Patienten und ihrer Angehörigen zur Klinik. In diesem Fall bei den Berechnungen nur die Akutversorgung anzusprechen, greift zu kurz. Denn wie steht es um solche Fälle, die keine Notfälle sind oder solche, die im Voraus geplant werden können? Gerade die Betroffenen, die an der Peripherie des dann neuen Zentralklinikums wohnen, müssen sich dann eventuell neu orientieren. Von Bühl aus gesehen etwa nach Achern. Die Entscheidung hängt dann im Einzelfall vom Zeitaufwand und damit auch von der Infrastruktur ab, wie das neue Zentrum von den Patienten und ihren Angehörigen verkehrstechnisch erreicht werden kann. Hier parallel auch über nachhaltige Verkehrskonzepte nachzudenken, die nicht nur auf das Auto setzen, fehlt mir bisher in der Diskussion. Die kontroverse und langwierige Diskussion um die Anbindung des Flughafen Karlsruhe/Baden zeigt, wohin das führt. Diese offene Frage betrifft uns am Ende alle und damit vor allem die Gemeinden und Städte im Landkreis Rastatt und dem Stadtkreis Baden-Baden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (als Leserbrief in Badischen Tagblatt, Bühl, Samstag 24.10.2020 erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Klinikneubau_BT_TB_22.10.2020.jpg" length="475255" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 16:34:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/zentrales-klinikum-mit-infrastruktur-fuer-alle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verarbeiten,Verändern,Frauenfeindlichkeit,Geschichte,Antisemitismus,Verstehen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Klinikneubau_BT_TB_22.10.2020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Klinikneubau_BT_TB_22.10.2020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschichte neu denken!</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/plaedoyer-fuer-ein-lernen-aus-erfahrung-und-geschichte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnern und Ehren mit  Straßennamen: Das Beispiel Alban Stolz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Alban-Stolz-Stra%C3%9Fe.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Meldung: Am 19. November 2020 wurde die Alban-Stolz-Straße in Bühl in "Straße der Weißen Rose" umbenannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Namen wird auf die Widerstandsgruppe gegen das NS-Regime erinnert, der unter anderem der von den Nationalsozialisten ermordete Willi Graf angehörte. Er war Bruder der Bühler Ehrenbürgerin Anneliese Knoop-Graf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hintergrund der Diskussion zur Umbenennung der Alban-Stolz-Straße zuerst in Bühl (Kreis Rastatt) und nun auch des Alban-Stolz-Weg in Sinzheim (Stadtkreis Baden-Baden) kommt vieles in Bewegung und hierzu bietet sich ein ernsthaftes Nachdenken über Geschichte und dem „was ist Zeit für uns?“ an: Denn hat Alban Stolz nicht einfach eine zu seiner Zeit allgemein verbreitete Ansicht über Juden und Frauen vertreten? Wenn dem so ist, so reicht doch ein kleiner Hinweis unter dem Namensschild, um darauf hinzuweisen? Warum also die allgemeine Aufregung und eine Namensänderung nun auch des Alban-Stolz-Weg in Sinzheim? Liegt es nicht an den Anwohnern, das zu entscheiden, denn das ist doch Vergangenheit und heute ist es anders?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch hierin täuschen sich die meisten. Geschichte besteht eben nicht aus einzelnen Ereignissen, die in einem Zeitstrahl erfasst und in der Schule gelernt werden. Geschichte ist ein lebendiger Zusammenhang, in dem Erfahrungen gesammelt und angeschaut und schließlich als Erkanntes und Verstandenes aufgegriffen und festgehalten wird. Entscheidend ist, dass wir daraus jeweils Schlussfolgerungen für unser Handeln ziehen. Denn wir orientieren uns an unseren Erfahrungen. Der Kulturphilosoph Ernst Cassirer bezeichnete dieses uns heute vertraute Verständnis von Geschichte als „Bildkraft und Tatkraft“, die den Menschen gegenüber dem Tier auszeichne. Geschichte ist damit etwas, das wir beständig selbst hervorbringen. Es sind eben unsere Erfahrungen, aus denen wir lernen, die wir uns merken und an denen wir unser Handeln ausrichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so lässt sich mit Gewissheit sagen, Alban Stolz war tatsächlich für seine Zeit ein typischer Antisemit, doch als bedeutender Vertreter der katholischen Kirche und Professor der Theologie in Freiburg wurde ihm sowohl von der Kirche als auch von den Gläubigen allerorten ein enormes Vertrauen entgegen gebracht. Seine Erkenntnisse als Gelehrter und damit seine Aussagen in seinen Schriften dienten vielen als Vorbild für das eigene Handeln. Nicht nur über seine Vorlesungen, Seminare und zahlreichen Bücher, sondern vor allem mit der für seine Zeit sehr hohen Auflage, die seine Aussagen in Kalenderblättern erreichte, strahlte seine Meinung weit hinaus. Sie prägte nicht nur die Ansichten von Studierenden und Priestern, sondern auch die der einfachen Leute. Und hier wird die Sache besonders brenzlig, denn wer Meinungsträger ist, übernimmt mit seinem Tun Verantwortung. Das gilt bis heute. So plädiert das Erzbistum Freiburg heute ausdrücklich dafür, die Büste Alban Stolz’ vor der Freiburger Konviktskirche zu entfernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insofern ist es eine Selbstverständlichkeit: Eine Auszeichnung mit einem Straßenschild muss sich eine Person verdienen. Das gilt auch für Alban Stolz. Denn egal wer kommt und geht, wer Briefe liest und Landkarten zu Rate zieht oder sich von Navi-Systemen leiten lässt, sieht, hört und liest den Namen, mit dem hier eine Person bis heute geehrt wird. Sein Wirken erkennen wir damit alle als vorbildlich an und zwar nicht nur die Anwohner, sondern auch die jeweiligen Gemeinden und Städte, die diesen Namen vergeben haben. Das ist noch in anderer Hinsicht wichtig, denn Kinder glauben den Erwachsenen, denn sie haben diese Person ja in besonderer Weise ausgezeichnet. Das muss doch stimmen, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte wirkt auf das Handeln ein. Das heißt: Alban Stolz hochzuhalten bedeutet, ihn weiterhin als Vorbild hochzuhalten und ihm damit Einfluss auf unser Denken und Handeln zu geben. Wollen wir das? Für uns alle gilt doch, wir lernen aus Erfahrungen und aus der Geschichte und ändern damit unsere Meinung und wir handeln danach. Darin liegt im Kern unsere Möglichkeit für Fortschritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch, vergessen oder verdrängen sollten wir Alban Stolz gerade bei uns in der Region nicht, sondern die Auseinandersetzung mit ihm ermöglichen. In der Schule im Religions- und im Ethikunterricht sowie im Politik- und Geschichtsunterricht sollte er besprochen werden. Das kann sogar im Deutschunterricht geschehen, in dem untersucht werden kann, wie er über seine Sprache Einfluss genommen hat. Ein Ort der aktiven Auseinandersetzung mit dem gebürtigen Bühler kann konkret auch das Bühler Stadtmuseum sein, in dem die Dinge ausgestellt und pädagogisch aufgearbeitet werden können, über die er Einfluss nahm: Straßenschilder, Kalenderblätter, Bücher, das Glasfenster im Bühler Rathaus, Bilder des katholischen Alban-Stolz-Gemeindezentrums in Bühl und solche der Einsegnungskapelle auf dem Friedhof in Kappelwindeck in Bühl, die umgangsprachlich „Alban-Stolz-Kapelle“ genannt wird. So bleibt als Plädoyer nur zu sagen: Lernen wir aus der Erfahrung und der Geschichte und würdigen die Vorbilder, die uns heute – vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse – wichtig sind und handeln danach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (In gekürzter Fassung als Leserbrief in den Badischen Neuesten Nachrichten, Ausgabe Bühl, am Freitag, 09.10.2020 erschienen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Alban-Stolz-Stra%C3%9Fe.jpg" length="33219" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 10:34:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/plaedoyer-fuer-ein-lernen-aus-erfahrung-und-geschichte</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Alban-Stolz-Stra%C3%9Fe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Rettet die Bienen" !!! Artenschutz ab 2022 neu aufgestellt</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/rettet-die-bienen-baden-wuerttemberg-setzt-neue-massstaebe-mit-neuem-gesetz-fuer-artenschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Artenschutz_BW2020-ba92e01a-1920w.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch im Oktober 2019 sah die Welt anders aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/news"&gt;&#xD;
      
           (siehe Blog-Eintrag v. 11.10.2019)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Artenschutz in Baden-Württemberg hatte einen schweren Stand. Die Fridays-for-Future-Bewegung und mit ihr das Volksbegehren "Rettet die Bienen" setzte sich für einen Wandel ein: Erfolgreich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem neuen Gesetz in Baden-Württemberg wurde ein würdiger Kompromiss gefunden, der zukunftsweisend für das Land und die Natur ist. Chapeau!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (siehe neben stehende Meldung des Tages im Badischen Tagblatt, Blick ins Land, am 23.07.2020)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Artenschutz_BW2020.jpg" length="137671" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2020 13:48:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/rettet-die-bienen-baden-wuerttemberg-setzt-neue-massstaebe-mit-neuem-gesetz-fuer-artenschutz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Artenschutz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Artenschutz_BW2020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Artenschutz_BW2020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Natur ruiniert alles?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/die-natur-ruiniert-alles</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h6&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Halt!
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
            Muss es nicht eigentlich heißen: Der Mensch ruiniert alles?
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Nature+ruins+everything_Kunsthalle+B.B._20205_FotoMSauer.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Nature ruins everything? Doch es ist wohl weniger die Natur als der Mensch, der alles ruiniert. Ein Blick auf den Zustand von Umwelt und Natur lässt daran keinen Zweifel. Das Plakat vom idyllischen Bad unter Palmen und der aufrüttelnden Bildüberschrift richtet damit das Augenmerk auf das jedem von uns bekannte echte Machtverhältnis zwischen Mensch und Natur. Derart wird mit der Plakatwand Martin Bothes in der Idylle der Lichtentaler Allee zur Ausstellung über die Kulturgeschichte des Bades in der Kunsthalle Baden-Baden unserer ambivalentes Verhältnis zur Natur zum Thema, gemäß dem wir uns nach einem Einklang mit der Natur sehnen und ihn zugleich durch unser Tun zerstören.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Auf den Punkt gebracht wird dieses widersprüchliche Verhältnis zuletzt mit dem von mir geschossenen Foto des Plakats mit einer (scheinbar?) zufällig davor sitzenden älteren Person mit Maske auf einem Rollator am 26.5.2020, also mitten in der Corona-Krise. Mit Wucht weißt es uns darauf hin, dass auch wenn wir noch so zielstrebig und gewissenhaft die Natur als andersartig und uns bedrohende verfolgen und ihre Rohstoffe bedingungslos ausbeuten,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            uns genau das niemals wirklich gelingen kann
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           . Denn wir sind ein Teil von ihr, und jedes Ausbeuten entspricht einem Ausbeuten von uns selbst. Wir verändern die Natur, und wir verändern uns mit ihr. Als Teil von ihr, hängen wir von ihr ab. Wir formen sie, und sie formt uns. Schmutziges Wasser, synthetische Lebensmittel, geringe Artenvielfalt - das alles wirkt auf uns zurück. Wir formen mit unserem Tun uns selbst, und die Natur - auch in Form eines Corona-Virus - formt uns mit. So wird beides, das Plakat und die Folgen des Virus zu einem aussagekräftigen Kommentar zur gegenwärtigen Krise unserer Gesellschaft, die dominiert von wirtschaftlichen Interessen, den Zusammenhang von beidem kaum mehr kennt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Foto: Martina Sauer, 26.05.2020. Plakat von Martin Bothe in der Lichtentaler Allee vor dem Stadtmuseum zur Ausstellung in der Kunsthalle Baden-Baden,
           
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Körper. Blicke. Macht. Eine Kulturgeschichte des Bades
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
           , 7.3. - 26.7.2020.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Nature+ruins+everything_Kunsthalle+B.B._20205_FotoMSauer.jpg" length="435268" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 06:41:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/die-natur-ruiniert-alles</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Ob arm, ob reich, im Tode gleich"?  Kommentar zur Pesitilenz des 21. Jahrhunderts</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/ob-arm-ob-reich-im-tode-gleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h6&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Historisches_Museum_Basel_Totentanz.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             (Foto: Basler Totentanz, Aquarellkopie von 1806, Johann Rudolf Feyerabend : der Tod zum König. Historisches Museum, Basel (gemeinfrei)
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
                        
            )
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Gilt das Gesetz der Gleichheit auch heute noch angesichts der Corona-Pandemie? Kann, ob arm, ob reich, niemand vor der Pestilenz (lateinisch pestis = Seuche, Epidemie) bewahrt werden? Die Lieder und Bildreihen vom Totentanz im 15. Jahrhundert berichten davon. Kaiser und Papst, Reiche und Arme starben gleichermaßen an der von Bakterien ausgelösten Pest. Nichts konnte das verhindern.
             
                          &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
                          
             Doch mit dem medizinischen Fortschritt haben wir Möglichkeiten, das uns heute bedrohende COVID-19 Virus zu bekämpfen, die es zuvor nicht gab. Ob reich, ob arm, sollten hierzu alle den gleichen Zugang haben. In dieser Situation auf eine Herdenimmunisierung zu setzen, wie es tendenziell in den USA, in Großbritannien und Holland und anderen Staaten vertreten wurde und z.T. noch wird, läuft diesem Anliegen jedoch diametral entgegen. Denn mit dem exponentiell sich ausbreitenden Virus, werden in solch einem Szenario so viele in kürzester Zeit infiziert, dass das Gesundheitssystem die schwer Erkrankten nicht mehr versorgen kann. Dazu fehlen die medizinischen Geräte und das Betreuungspersonal. In einer solchen, aus freien Stücken herbeigeführten Situation, stellt sich dann die Frage, wer entscheidet jetzt, wer behandelt wird und wer nicht? Wer entscheidet über Leben und Tod?
             
                          &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          
                          
             Allen Verschwörungstheorien in den sozialen Medien zum Trotz hilft in dieser Situation nur, den Prozess der Verbreitung zu verzögern, um so möglichst vielen - ob reich, ob arm, ob jung, ob alt, ob stark, ob gebrechlich - Chancen für eine Gesundung zu ermöglichen.
             
                          &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              (Als Leserbrief im Badischen Tagblatt am 16.04.2020 und den Badischen Neuesten Nachrichten erschienen)
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Historisches_Museum_Basel_Totentanz.jpg" length="114293" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 07:22:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fußgängerzone! Warum sollte ich hier verweilen?</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/fussgaengerzone-warum-sollte-ich-hier-verweilen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es klingt so gut und muss doch gut geplant sein. Zur modernen Städteplanung, die mit dem französischen Anthropologen Marc Augé keine "Un-Orte" hervorbringen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Campus-Planung_17.01.2020-43e9731c.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadtplanung ist nicht leicht. Das zeigt auch ein akutelles Beispiel in der beschaulichen Stadt Bühl (Baden) am Rhein. Sie macht deutlich, was es alles zu beachten gilt. So veranlasst selbst die vordergründig doch so wertvoll scheinende Planung einer Fußgängerzone zu einigem Nachdenken. Der bedeutende französische Anthropologe Marc Augé liefert dazu wichtige Anregungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommentar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was erhofft sich die Stadt Bühl, wenn sie das Campus-Areal im Verbund mit dem Platz vor dem Bürgerhaus Neuer Markt in eine Fußgängerzone umwandelt? Mehr Leben im Sinn von lebenswerter Lebendigkeit, mit mehr Vielfalt und einem Versprechen auf Begegnungen und Ruhe und Erholung?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Alles das, so lässt sich mit dem französischen Anthropologen Marc Augé festhalten, wird diese nun erweiterte Fußgängerareal nicht sein. Im Gegenteil: Wenn, wie sich abzeichnet, über das Areal die Fußgänger und vielleicht noch Radfahrer und E-Scooter ihren Weg zum Shoppingareal beim Kaufland, zu den Geschäften und zur Bank entlang der Eisenbahnstraße, in die Mediathek oder in die Schulen suchen, kommt keine Ruhe oder Muße auf. Augé bezeichnete solche Orte ohne Herz als "Un-Orte" oder „Nicht-Orte“. Sie sind geprägt durch ein Kommen und Gehen wie ein Bahnhof. Sie sind Durchgangsstation, aber keine Orte zum Verweilen. In ihnen kulminiert eine "Form der Einsamkeit", weil die fehlende Beziehung zu anderen an diesen „Orten“ besonders spürbar wird. Wird der Campus zur Fußgängerzone umgewandelt, verstärkt sich das Gefühl an einem Un-Ort zu sein, durch die Langsamkeit und die langen Wege die beim Durchgehen des Areals zum gewünschten Ziel spürbar wird. Warum sollte ich hier verweilen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heißt, eine Fußgängerzone allein macht nicht schon einen Un-Ort zu einem Ort, an dem, mit Augé, "die poetische Kraft der Verführung und Identifikation" erfahren wird. Dieses Ziel lässt sich m.E. nur erreichen, wenn dort echte Bäume in einer Wiese (mit für die Region typischen Obstbäumen!?) und vielleicht ein Café entsteht. Eine Betonwüste, zu der der Campus mit dem Platz vor dem Bürgerhaus ab Herbst mit der Überbauung der letzten natürlichen Grünfläche durch eine zwei- oder dreistöckige Mensa und mit einsamen Topfpflanzen und „künstlichen“ Bäumen in Pflasteraussparungen endgültig mutiert, kann das nicht geben. Hoffen wir das Beste für eine weitsichtige Planung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Auch als Leserbrief - mit weniger Informationen - im Badischen Tagblatt am 21.01.2020 und den Badischen Neuesten Nachrichten in Bühl erschienen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT_Campus-Planung_17.01.2020-43e9731c.jpg" length="413990" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2020 10:07:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/fussgaengerzone-warum-sollte-ich-hier-verweilen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Können Frauen je Spitzensportler sein? Zur verpassten Chance, auch Frauen für ihre Spitzenleistungen Mut zu machen</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/koennen-frauen-je-spitzensportler-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anne Haug erste Deutsche Siegerin beim Ironman in Hawaii
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/BT-Titelblatt_14.10.2019_Hawei_20.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit den 80er und 90er Jahren, als die Postmoderne bzw. der Dekonstruktivismus ihren Höhepunkt feierte, wissen wir: Sprache und Bilder formen unser Verständnis von Welt und prägen unser Selbstverständnis entscheidend mit. Wenn dann mit der Meldung des Badischen Tagblatts auf der Titelseite vom 14.10.2019 der Doppelsieg der beiden Deutschen Spitzensportler Jan Frodeno und Anne Haug beim Ironman in Hawaii gefeiert wird, enttäuscht mich die Berichterstattung als Frau doch sehr. Denn weder auf der Titelseite noch im Sportteil sind die konkreten Zeiten von Haug angegeben, daneben wird sie als Siegerin nur im Sportteil als "dritte" nach Sebastian Kienle abgebildet. Auch sprachlich verwundert der Beitrag. Zu Frodeno heißt es auf der Titelseite, er erreichte das Ziel "so schnell wie kein Mensch vor ihm". Biologisch gesehen kann keine Frau Frodeno übertreffen. Daher wird im Spitzensport zwischen Frauen und Männern unterschieden. Ist Haug also kein Mensch? Sicherlich hat das der Verfasser nicht gemeint. Schade um die verpasste Chance, auch Frauen für ihre Spitzenleistungen Mut zu machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Auch als Leserbrief am Samstag, 02.11.2019 im Badischen Tagblatt erschienen.)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:28:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Rettet die Bienen"???</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/rettet-die-bienen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Krux mit dem Bestandsschutz! Volksbegehren in Baden-Württemberg im Kreuzfeuer von Interessenvertretern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Für die Natur- und Landschaftsschutzgebiete bundesweit gelten bestimmte Bedingungen. So dürfen die ausgewiesenen Gebiete keiner neuen Zweckbestimmung zugeführt werden. D.h. für die Flächen besteht, wie es jüngst auch der Gemeinderat der Rheintalgemeinde im Kreis Rastatt in Bühl herausgestellt hat, Bestandsschutz. Sie dürfen auch keine Baugebiete ausgewiesen werden.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Doch genau dieser Bestandsschutz ist die Krux, denn die Obst-, Wein-, Forst-, Ackerbau- und Fischerei-Betriebe dürfen diese Flächen wie bisher nutzen und dafür entsprechend auch Pestizide und Insektizide einsetzen. Von einem Schutz von Natur und Landschaft als solcher kann also nicht die Rede sein. D.h. Bienen und viele andere Insekten und mit ihnen die Vögel sterben, aber auch die Artenvielfalt an Pflanzen ist bereits deutlich zurück gegangen. Der Bestandsschutz gilt also auch zur Bewahrung der Wirtschaftlichkeit der bestehenden Betriebe, jedoch nicht für Natur und Umwelt selbst. Das ist der wahre, traurige Befund, der durch die Einschränkungen von spezifischen Pflanzenschutz- und Insektenschutzmitteln korrigiert werden soll. Es kann also keine Rede von Enteignung sein, vor dem sich sich die Betriebe fürchten, sondern von einer Nutzung der Natur- und Landschaftsschutzgebiete im Einklang mit der Natur. Hoffen wir das Beste für dieses wichtige Anliegen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Vor diesem Hintergrund sollte das Ziel der "Rettet die Bienen" für alle durchlässig gemacht werden, und entsprechend die geplante Podiumsdiskussion zu unserer Lebenswelt von morgen  gleichenteils von Befürwortern der Aktion wie etwa von Jugendlichen aus der Bewegung "Fridays for Future" und von Gegnern besetzt sein. Hoffen wir das Beste für eine faire Diskussion.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            (Auch als Leserbrief in der lokoalen Presse der Badischen Neuesten Nachrichten (Ausgabe Acher- und Bühler Bote) und im Badischen Tagblatt (Ausgabe Bühl, 8.10.2019) erschienen)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 06:49:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Maria 2.0: Aus der Mitte der Kirche heraus klar formulierter Anstoß für Reformen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petition zur Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche zur Vorlage bei der Deutschen Bischofskonferenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Gute Aussichten für eine Neuausrichtung der römisch-katholischen Kirche: Denn mit Kant gelingen Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft weniger durch Revolutionen als durch Intitiativen von innen heraus. Genau diesen Weg beschreiten die Frauen innerhalb der Kirche mit ihrem seit Mai 2019 verfolgten Programm "Maria 2.0" .
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Einen Schritt dahin diese Veränderungsprozesse in Gang zu setzen, fand nun auch in der ländlich geprägten Schwarzwaldgemeinde in Gaggenau am Samstag, 28. September, zwischen 10 und 15 Uhr, und nicht etwa am 
Sonntag vor oder nach dem Gottesdienst mit der Unterschriftensammlung 
des Murgtäler Ablegers der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland
(kfd) statt. Der Vereinigung ist einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Ihr gehören rund 450.000 Mitglieder an und die Aktion ist eine von vielen, mit der sich die Gemeinschaft für eine "geschlechtergerechte Kirche" einsetzt (vgl.
             &#xD;
          &lt;a href="https://www.kfd-bundesverband.de/aktionswoche/"&gt;&#xD;
            
              https://www.kfd-bundesverband.de/aktionswoche/
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             ). Doch egal wie die Petition zur Gleichberechtigung von 
Frauen in der Kirche zur Vorlage bei der Deutschen Bischofskonferenz 
ausfällt, sie verändert viel und das hoffentlich nicht nur in den 
Köpfen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Dafür sind die Aussichten gut. Denn bereits der Philosoph Immanuel Kant sagte 
in seinem berühmten Aufsatz zur Frage "Was ist Aufklärung?" von 1784, 
dass eine Reform nur von innen heraus und das heißt nur von den um die 
Sachverhalte Wissenden ausgehen kann. Denn sie kennen sich aus, sie 
kennen die Strukturen, und sie sehen klar, an welchen Stellen ein Bedarf 
an Reformen nötig ist. Kant besteht sogar darauf, dass es die Pflicht 
derjenigen sei, die sich auskennen "alle seine (bzw. hier ihre) sorfältig geprüften und wohlmeinenden Gedanken 
über das Fehlerhafte in jenem Symbol und Vorschläge wegen besserer 
Einrichtung des Religions- und Kirchenwesens dem Publikum mitzuteilen." 
Genau das machen heute die Frauen, wenn sie angesichts der modernen 
Lebenssituation von Frauen und Männern auf die Aufhebung der 
Beschränkungen ihrer Teilhabe in der Kirche und auf ihre Zulassung zu 
Weiheämtern verweisen. Sich hier neu auszurichten erscheint eigentlich 
selbstverständlich.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Unabhängig vom Ausgang der Unterschriftenaktion 
wünsche ich den Frauen dafür viel Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;!--StartFragment--&gt;        &lt;font&gt;&#xD;
          
             (auch als Leserbrief im Badischen Tagblatt (1.10.2019) und den Badischen Neuesten Nachrichten, Lokales, erschienen)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 15:38:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/maria-2-0-aus-der-mitte-der-kirche-heraus-klar-formulierter-anstoss-fuer-reformen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Plädoyer dafür, Geschichte nicht unsichtbar zu machen, sondern sie zu verarbeiten und daraus zu lernen!</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/plaedoyer-dafuer-geschichte-nicht-unsichtbar-zu-machen-sondern-sie-zu-verarbeiten-und-daraus-zu-lernen</link>
      <description>Zum Umgang mit dem Erbe und den öffentlich sichtbaren Würdigungen des, wie es heute deutlich wird, bekennenden Antisemiten und Frauen diskriminierenden Volksschriftstellers und katholischen Professors Alban Stolz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alban Stolz als Antisemit im Fokus von Historikern und seinen Wirkungsstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/800px-Alban_Stolz_3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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              Zum Wandel
von Wertvorstellungen: Ein Plädoyer zur nachhaltigen Aufarbeitung von Alban
Stolz
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          &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
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      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Hintergrund
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nachdem zunächst an der Wirkungsstätte von Alban Stolz (1808  - 1883) in Freiburgim Breisgauseit 2016, dann auch in seiner Geburtsstadt Bühl im Badischen, vor allem die antisemitische, aber auch frauenfeindliche Vergangenheit des Volksschriftstellers, Erziehungswissenschaftlers und Professors der katholischen Theologie Wellen schlug, steht nun der Umgang mit seinem Erbe und die Wertschätzung seiner Person durch Benennung eines Straßennamen und des katholischen Gemeindehauses nach ihm und seine  Würdigung in einem Fensterbild im Rathaus in Bühl zur Disposition. Grundsätzlich geht es um die Frage, wie verarbeite ich Geschichte? Sie ist einen Kommentar wert.
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;      &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Kommentar
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Die
in Bühl vorgestellte und in der Presse öffentlich gemachte wissenschaftliche
Aufarbeitung von Alban Stolz erschüttert das Bild von ihm nachhaltig. Die
Reaktionen im Gemeinderat machen das ebenfalls deutlich. Zu fragen bleibt, wenn das Straßenschild
entfernt wird und das Gebäude durch einen externen Bauherrn neu errichtet und
daher wohl kaum mehr nach Alban Stolz benannt wird, wie geht man mit dem
Fenster im Rathaus um? Reicht hier ein klein gedrucktes Hinweisschild? Wohl
kaum, denn das Rathaus ist ja kein Museum, sondern ein für die Stadt zentraler
Ort, in dem nicht nur die Verwaltung ihren Sitz hat, sondern auch unsere
Wertvorstellungen repräsentiert werden. Das Glasfenster im städtischen Museum
auszustellen, gemeinsam mit dem Straßenschild und mit Fotos des katholischen Gemeindehauses und
des Geburtshauses, ist dann schlüssig. Mit Informationstafeln und in Führungen
ließe sich die Entscheidung vor dem Hintergrund der Geschichte zum Wandel der
Wertvorstellungen in unserer Gemeinschaft thematisieren. Zu einer öffentlich
sichtbaren, nachhaltigen Aufarbeitung von Alban Stolz heute und für die Zukunft
können zudem Hinweistafeln an den ehemaligen Auszeichnungsorten und seinem
Geburtshaus beitragen. Denn es geht ja nicht darum Geschichte unsichtbar zu
machen, sondern sie so zu verarbeiten, so dass wir sie verstehen und daraus
lernen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            (Als Leserbrief im Badischen Tagblatt (13.06.2019) und den Badischen Neuesten Nachrichten, Lokales, erschienen)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/800px-Alban_Stolz_3.jpg" length="158140" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 11:25:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/plaedoyer-dafuer-geschichte-nicht-unsichtbar-zu-machen-sondern-sie-zu-verarbeiten-und-daraus-zu-lernen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Geschichte,Antisemitismus,Frauenfeindlichkeit,Verarbeiten,Verstehen,Verändern</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/800px-Alban_Stolz_3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brotkrümel für Ivanka Trump bzw. für alle Frauen</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/blog/ivanka/rollenbilder</link>
      <description>Über Ivanka und Trump, über Rollenbilder von "man" und "frau", über Politik und Gesellschaftskritik. Eine traurige Geschichte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Top-Performance der Amerikanerin Jennifer Rubell nimmt mit "Ivanka Vacuumining" Rollenbilder von ´frau´ und ´man´ in die Mangel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/1web-2culturaldc-invankavacuuming-promo-rush-7-5d2b18d8-7ef9e0b6-c4daa391-0727d5fc-9151d9c6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr sprechend und im ersten Moment sogar witzig: Die US-Präsidententochter Ivanka saugt die Brotkrumen auf, die ihr die Besucher während der Aktion hinschmeißen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dass die Performance bei der Familie des US-Präsidenten Empörung auslöste, ist verständlich. Dennoch, das was die Künstlerin uns mit der Performance darüberhinaus über das Rollenverständnis von uns Frauen und von Männern sagt, reicht viel weiter. Denn das Leben der langhaarigen Blonden im engen Kleid und High Heels scheint ganz von Brosamen abzuhängen, die sie für ihre Tätigkeit als brave, sexy Hausfrau von den Männern bekommt. Wobei es gerade Donald Trump, der Vater von Ivanka ist, der als Ober-Matcho und derzeitiger "Über-Vater" der USA dieses Bild der Frau nach außen trägt. So ist das eine sehr politische und eben auch sehr kritische Botschaft, die Rubell hier aussendet: eigentlich sehr traurig. Dennoch: Danke Jennifer Rubell für die offenen "Worte" an uns alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Als Leserbrief im Badischen Tagblatt am 21.02.2019 erschienen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/1web-2culturaldc-invankavacuuming-promo-rush-7-5d2b18d8-7ef9e0b6.jpg" length="112545" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/blog/ivanka/rollenbilder</guid>
      <g-custom:tags type="string">Iavanka,Performance,Rubell,Trump,Rollenbilder,Hausfrau,Sex,Matscho,Über-Vater,USA,Kritik</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/1web-2culturaldc-invankavacuuming-promo-rush-7-5d2b18d8-7ef9e0b6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Banksy´s "Love is in the Bin"</title>
      <link>https://www.bildphilosophie.de/blog/banksy/love-is-in-the-bin</link>
      <description>Über den Kunstmarkt und den Einfluss des Kapitals, über die Gier im Gegensatz zur Liebe und über die (vergebliche?) Hoffnung auf Frieden. Ein unendlicher Widerstreit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Banksy1_2_klein-9013f2e8.jpg" alt="" title="Foto: Martina Sauer"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom "Girl with Balloon" (2013) zu "Love is in the Bin" (2019): Eine (fast hoffnungslose?) liebevolle Mahnung des britischen Street-Art Künstlers Banksy an uns alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liebe ist im Eimer!? Was hat das ausgelöst? Der gierige Kunstmarkt und damit das Prinzip der Kapitalmarktwirtschaft? Das würde bedeuten: Kaum greift das Kapital zu, um ein als Ikone gefeiertes Werk zu kaufen - immerhin für 1,2 Mill. Euro -, zerstört sich das Bild selbst und entzieht sich damit dem Zugriff, wie jüngst geschehen bei der Auktion des Bildes bei Sotheby´s am 11. Oktober 2018. Klingt so als sei hier ein hämischer Rächer am Werk.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Doch bedeutet das Schreddern nicht noch viel mehr? Denn was passiert hier mit der Liebe? Der Glaube an sie, wie ihn fast nur (oder doch nicht nur?) ein Kind fühlen kann, entpuppt sich als naiv. Der Ballon schwebt noch als "Luftblase" im Himmel. Schade um die Liebe, schade um den Glauben an sie, schade um den Frieden, den sie stiftet - so hat uns allen Banksy mit seiner Aktion eine traurige Botschaft geschickt.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Banksy "Love is in the Bin" (2018) im Museum Frieder Burda in Baden-Baden, 5. 2. - 3. 3. 2019, Eintritt frei, danach als Dauerausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Foto: Martina Sauer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Banksy1_2_klein.jpg" length="46420" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.bildphilosophie.de/blog/banksy/love-is-in-the-bin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Banksy,Love,Bin,Burda,Baden-Baden,Kunstmarkt,Kapital,Ikone,Frieden,Hoffnungslosigkeit?,Stuttgart,Staatsgalerie</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/841c308ac6344667b6bb0045da8f938b/dms3rep/multi/Banksy1_2_klein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
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